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   In Memoriam: Franz Clouth (1838 - 1910)
    Wagnis       Arbeit     Freiheit im Denken und Handeln    Erfolg  

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Erstes lenkbares Luftschiff

                "CLOUTH"

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Clouthsche Luftfahrt Kutsche 

 

 

 

 

 

 

 

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Die Ballonfabrik Franz Clouth im Köln baute ein kleines Luftschiff, daß auf der ILA in Frankfurt am Main zu sehen war.

 

Es ließ sich schnell montieren und wieder abbauen, daher schien es für militärische Zwecke sehr brauchbar zu sein. Außer Führer und Maschinisten konnte es vier Personen an Bord nehmen, sowie Brennstoff für ca. 10 Flugstunden. Von Vereinen und Klubs wurde dieses Modell gern gekauft

 Das Luftschiff machte seine Jungfernfahrt zur Internationalen Luftschiff-Ausstellung (ILA)  1909 nach Frankfurt und bewies seine besondere Manövrierfähigkeit. Dabei leistete es sich ungewollt das Husarenstück, in die Frankfurter Straßen zu geraten und-ohne etwas zu beschädigen oder selbst Schaden zu erleiden-zwischen den Häusern hindurch zu fahren, um sich wieder in stolze Höhen zu erheben. Wegen dieser eleganten Leistung nannte man das Clouthsche Luftschiff die "Familienkutsche der Zukunft".

 

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                                          Ballonfahrer Richard Clouth (im Korb links)

 

Groß war auch das Erstaunen, als das von Hauptmann von Kleist gesteuerte Luftschiff und angemeldet am 21. Juni 1910 auf der Internationalen Industrieausstellung in Brüssel erschien. Für die 200 Kilometer lange Strecke hatte es fünf Stunden benötigt. Die Brüsseler und viele andere ausländische Blätter würdigten das Ereignis in ausführlichen Artikeln. Im Jahre 1910 wurde die Abteilung " Luftschiff-Bau " mit der Luftfahrzeuggesellschaft mbH. in Berlin vereinigt, nachdem Clouth noch ein zweites lenkbares Luftschiff nachdem halbstarren System "Parseval gebaut hatte. Beide Luftschiff gingen in den Besitz der Berliner Gesellschaft über. Goldene Medaillen sind die bis heute noch verbliebenen Auszeichnungen für die Erfolge, die Clouth in der Luftschiff errang

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 

 


 

Groß war auch das Erstaunen, als das von Hauptmann von Kleist gesteuerte Luftschiff und angemeldet am 21. Juni 1910 auf der Internationalen Industrieausstellung in Brüssel erschien. Für die 200 Kilometer lange Strecke hatte es fünf Stunden benötigt. Die Brüsseler und viele andere ausländische Blätter würdigten das Ereignis in ausführlichen Artikeln. Im Jahre 1910 wurde die Abteilung " Luftschiff-Bau " mit der Luftfahrzeuggesellschaft mbH. in Berlin vereinigt, nachdem Clouth noch ein zweites lenkbares Luftschiff nachdem halbstarren System "Parseval gebaut hatte. Beide Luftschiff gingen in den Besitz der Berliner Gesellschaft über. Goldene Medaillen sind die bis heute noch verbliebenen Auszeichnungen für die Erfolge, die Clouth in der Luftschiff errang

 

 

 

            Freitag, 15. Oktober 2004 00:00

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Stand: 15. Oktober 2004