Presseinformation  nach Eröffnung der Ausstellung 19.1.2004                 

 Sonntagsblatt:

 

 

MJB-Verlag aus Pulheim zeigt Industrieausstellung in Köln-Nippes

 

Dargestellt wird in einer Industriezeitreise die über 140jährige Geschichte des bedeutenden rheinischen Industrieunternehmens Franz Clouth Rheinische Gummiwarenfabrik sowie des Schwesterunternehmens Land- und Seekabelwerke. Unternehmen die in ihren Glanzzeiten über 3.000 Menschen beschäftigten.

 

Im Beisein von Pulheims Bürgermeister Dr. Karl August Morisse und zahlreichen Gästen aus Politik und dem Unternehmen wurde im Bezirksrathaus Nippes die Ausstellung „Leben in Nippes Arbeiten bei Clouth“ des Pulheimer MJB-Verlages eröffnet. Wie Bezirksvorsteher Bernd Schößler in seiner Eröffnungsrede feststellte, handle es sich um die erste Ausstellung dieser Art in Nippes.

 

Manfred Backhausen vom MJB-Verlag aus Pulheim betonte, es sei wichtig gewesen, die Verbundenheit des Unternehmens Clouth mit dem Stadtteil Nippes aufzuzeigen. Unzählige ehemalige Mitarbeiter hätten zum Erfolg dieser Ausstellung beigetragen. Außer dem Umstand dass sein Verlag in Pulheim beheimatet sei, verwies Backhausen auch darauf, dass zahlreiche Mitarbeiter und Rentner von Clouth in Pulheim leben würden. Auch von ihnen wurden zahlreiche Dokumente und Exponate zur Verfügung gestellt.

 

Neben der Darstellung der Familiengeschichte Clouth, der verschiedenen Epochen des Unternehmens, werden zum Teil bahnbrechender Entwicklungen auf dem Gebiet des Gummis und verwandter Grundstoffe dargestellt. Es gab praktisch nichts was Clouth nicht aus Gummi produzierte und selbst in der Luftschifffahrt und in der industriellen Taucherei war Clouth zuhause. Die Produkte fanden weltweit Verbreitung. Die Ausstellung spart aber auch die negativen Seiten, wie die Beschäftigung von Zwangsarbeitern in der NS-Zeit nicht aus.

 

Die Verantwortlichen der heute auf dem Clouth-Gelände produzierenden Betriebe, ContiTech Transportbandsysteme Werk Clouth und Clouth-Walzen betonten wie wichtig auch Ihnen heute noch die Verbindung ihrer Unternehmen mit Nippes und seiner Bevölkerung seien. Ein Urenkel des Firmengründers, Jürgen Clouth aus Köln, verwies auf die Möglichkeiten einer unternehmerischen Persönlichkeit im 19. Jahrhundert und zeige zugleich die soziale Einstellung Franz Clouths auf.

 

Die Ausstellung im Nippeser Bezirksrathaus ist bis zum 6. Februar geöffnet. Der Verlag führt im Rahmen der Ausstellung jeden Dienstag um 11.00 Uhr auch Führungen durch. Ende Mai wird zudem eine umfangreiche Publikation über die Geschichte dieses bedeutenden Industrieunternehmens erscheinen.

 

Presseinformation Wochenspiegel:

 

 

MJB-Verlag zeigt Clouth – Ausstellung in Köln-Nippes

 

Dargestellt wird in einer Industriezeitreise die über 140jährige Geschichte des bedeutenden rheinischen Industrieunternehmens Franz Clouth Rheinische Gummiwarenfabrik sowie des Schwesterunternehmens Land- und Seekabelwerke. Unternehmen die in ihren Glanzzeiten über 3.000 Menschen beschäftigten.

 

Im Beisein zahlreichen Gästen aus Politik und dem Unternehmen wurde im Bezirksrathaus Nippes die Ausstellung „Leben in Nippes Arbeiten bei Clouth“ des Pulheimer MJB-Verlages eröffnet. Wie Bezirksvorsteher Bernd Schößler in seiner Eröffnungsrede feststellte, handle es sich um die erste Ausstellung dieser Art in Nippes.

 

Manfred Backhausen vom MJB-Verlag, er selber ist gebürtiger Nippeser, betonte, es sei wichtig gewesen, die Verbundenheit des Unternehmens Clouth mit dem Stadtteil Nippes aufzuzeigen. Unzählige ehemalige und aktive Mitarbeiter hätten zum Erfolg dieser Ausstellung beigetragen. Von ihnen wurden zahlreiche Dokumente und Exponate zur Verfügung gestellt.

 

Neben der Darstellung der Familiengeschichte Clouth, der verschiedenen Epochen des Unternehmens, werden zum Teil bahnbrechender Entwicklungen auf dem Gebiet des Gummis und verwandter Grundstoffe dargestellt. Es gab praktisch nichts was Clouth nicht aus Gummi produzierte und selbst in der Luftschifffahrt und in der industriellen Taucherei war Clouth zuhause. Die Produkte fanden weltweit Verbreitung. Die Ausstellung spart aber auch die negativen Seiten, wie die Beschäftigung von Zwangsarbeitern in der NS-Zeit nicht aus.

 

Die Verantwortlichen der heute auf dem Clouth-Gelände produzierenden Betriebe, ContiTech Transportbandsysteme Werk Clouth und Clouth-Walzen betonten wie wichtig auch Ihnen heute noch die Verbindung ihrer Unternehmen mit Nippes und seiner Bevölkerung seien. Ein Urenkel des Firmengründers, Jürgen Clouth aus Köln, verwies auf die Möglichkeiten einer unternehmerischen Persönlichkeit im 19. Jahrhundert und zeige zugleich die soziale Einstellung Franz Clouths auf.

 

Die Ausstellung im Nippeser Bezirksrathaus ist bis zum 6. Februar geöffnet. Der Verlag führt im Rahmen der Ausstellung jeden Dienstag um 11.00 Uhr auch Führungen durch. Ende Mai wird zudem eine umfangreiche Publikation über die Geschichte dieses bedeutenden Industrieunternehmens erscheinen.

 

Presseinformation Wochenende:

 

 

 

Pulheimer Verlag präsentiert Industrieausstellung in Köln

 

Im Beisein zahlreicher Gäste, unter ihnen Mitglieder der Nippeser Bezirksvertretung, des Pulheims Bürgermeister Dr. Karl August Morisse und natürlich Mitarbeitern und Rentnern der Clouth-Werke wurde im Bezirksrathaus Nippes die Ausstellung „Leben in Nippes Arbeiten bei Clouth“ des Pulheimer MJB-Verlages eröffnet. Wie Bezirksvorsteher Bernd Schößler betonte, handle es sich um die erste Ausstellung dieser Art in Nippes.

 

Dargestellt wird in einer Industriezeitreise die über 140jährige Geschichte des bedeutenden Kölner Industrieunternehmens Franz Clouth Rheinische Gummiwarenfabrik sowie des Schwesterunternehmens Land- und Seekabelwerke. Unternehmen die in ihren Glanzzeiten über 3.000 Menschen beschäftigten.

 

Neben der Darstellung der Familiengeschichte Clouth, der verschiedenen Epochen des Unternehmens, zeigt die Ausstellung bahnbrechende und weltweit eingesetzte Produkte auf dem Gebiet des Gummis und verwandter Grundstoffe. Es gab praktisch nichts was Clouth nicht aus Gummi produzierte und selbst in der Luftschifffahrt und in der industriellen Taucherei war Clouth zuhause. Die Ausstellung spart aber auch die negativen Seiten, wie die Beschäftigung von Zwangsarbeitern in der NS-Zeit nicht aus.

 

Manfred Backhausen vom MJB-Verlag aus Pulheim betonte, es sei für ihn als gebürtigen Nippeser wichtig gewesen, das gemeinsame Wachsen und die Verbundenheit dieses Unternehmens mit dem Stadtteil Nippes aufzuzeigen. Unzählige ehemalige Mitarbeiter hätten zum Erfolg dieser Ausstellung beigetragen.

 

Die Verantwortlichen der heute auf dem Clouth-Gelände produzierenden Betriebe, ContiTech Transportbandsysteme Werk Clouth und Clouth-Walzen betonten wie wichtig auch Ihnen heute noch die verbindjung der Unternehmen mit Nippes und seiner bevölkerjung sei. Der Urenkel des Firmengründers, Rechtsanwalt Jürgen Clouth aus Köln, verwies auf die Möglichkeiten einer unternehmerischen Persönlichkeit im 19. Jahrhundert und zeige zugleich die soziale Einstellung Franz Clouths auf.

 

Die Ausstellung im Nippeser Bezirksrathaus ist bis zum 6. Februar geöffnet. Der Verlag führt im Rahmen der Ausstellung jeden Dienstag um 11.00 Uhr auch Führungen durch. Ende Mai wird zudem eine umfangreiche Publikation über die Geschichte dieses bedeutenden Industrieunternehmens erscheinen.

 

 

(Fotos von der Eröffnung von Herbert Mauderer, Erkrath; alle anderen aus dem Clouth-Archiv im MJB-Verlag)

 

Manfred Backhausen

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Kölner Stadtanzeiger  29.1.2004