In Memoriam: Franz Clouth (1838 - 1910)
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Guten Tag, herzlich willkommen, ich freue mich, dass sie sich für unsere Familie, den Familiennamen und die historischen Hintergründe interessieren und hoffe Ihnen hier in den folgenden Seiten genügend Informationen zukommen zu lassen.

Zur Person

Mein Name ist Jürgen Peter Eugen Franz Clouth, wenn man ihn komplett wissen will, mein Rufname ist und war immer Jürgen Clouth. Ich bin ein Ur-Groß-Enkel von Franz Clouth meinem Urgroßvater. Ich habe in Köln Mülheim das damals noch als „Naturwissenschaftliches Gymnasium“besucht und auch doch das Abitur gemacht, anschließend in Köln Jura studiert und mich dann als Rechtsanwalt in Köln niedergelassen. Da ich ein Prädikatsexamen im ersten Examen gemacht hatte, bekanntlich machen Juristen oder machten damals jedenfalls Juristen zwei Staatsexamen, weich insoweit auch berechtigt, eine Doktorarbeit zu schreiben. Ich hatte mich damals bei dem Partner von Karl Carstens, Professor Börner in Köln darum beworben, wurde auch angenommen. Zwischenzeitlich hatte ich meine Frau, Audrey Clouth, englischer Staatsangehörigkeit, kennengelernt. Ein Assistent meines Doktorvaters hatte mir damals vertraulich mitgeteilt, dass die dortigen Arbeiten sich über Jahre hin strecken würden. Man werde zunächst als Assistent verschlissen. Meine Frau hatte ich zunächst bei der Lufthansa untergebracht, eine damalig gute Bekannte hatte mir dabei geholfen. Bekam es außerdem auf den Doktortitel im wesentlichen nicht an, da ich mich als Anwalt selbstständig machen wollte, den Doktortitel hielt ich damals und auch heute noch nur für die Bereiche erforderlich, in denen Juristen als Betriebsjuristen im Unternehmen tätig sind.

Meine Umgebung während des Aufwachsens

Schon frühzeitig hatte ich mich für Politik interessiert und mich auf verweigert, mir eine Erbschuld wegen meiner Eltern oder Großeltern anhängen zu lassen, bemerkte dabei frühzeitig, dass dies eine politische Taktik von indoktrinieren dogmatischen Politikgegnern war. Ich selbst hatte mich bereits damals und auch heute dem Ordo-Liberalismus verschrieben, teils auch in Nachfolge zu meinem Urgroßvater, der als selbstständiger Unternehmer und damals noch völlig frei und unbehindert durch die Politik erfolgreich war. Schon frühzeitig hatte ich dabei auch erkannt, dass in der heutigen Zeit ein Unternehmen mit mehreren Mitarbeitern oder vielen Mitarbeitern sich als unüberwindbare mehr und mehr vom Staat kontrollierter bzw. dressierter "Klotz am Hals"entwickelt, bedingt durch die immer strikter werdenden arbeitsrechtlichen Vorschriften und Richtlinien und die wachsende politisch sozialistische Unterwanderung.

Die Zeit meines Urgroßvaters war mit absoluter Sicherheit vorbei, auch Mandanten, die Unternehmen gründen wollten, hatte ich insoweit im Rahmen der juristischen Beratung stets mitgeteilt, heutzutage nur noch Unternehmen als "One-Man-Show"  zu führen, wenn man einigermaßen unabhängig bleiben wolle, da man nur noch in dieser Betriebsform unternehmerisch flexibel bleiben könne, zumal mit dem plastischen Beispiel "DDR" und den immer linker werdenden Studenten seit 1968 noch mehr Einschränkungen für die künftigen Unternehmer absehbar waren und sein werden. Von der Universität war ich bereits rege gegen linke Studenten, insbesondere dem kommunistischen Sozialistischen Deutschen Studentenbund tätig war, die im Kölner SDS, einer kommunistischen Studentenbewegung, Freiheitseinschränkung und bereits massiv gewalttätig gegenüber anders Denkenden ausübten. Eine der damaligen Anführerrinnen, Anne Lütkes, ist heute 2016 Regierungspräsidenten von Düsseldorf nach ihrer Stellung als Justizministerin in Schleswig Holstein, andere sind insbesondere nach der Wiedervereinigung mit der DDR in maßgeblichen Stellungen gehieft worden, wobei es immer um Schlüsselstellungen geht, die taktisch Unterwanderung in der Demokratie möglich machen. Mein früherer Vertriebler im ehemaligen DDR- Bereich bemerkte nach 1989 selbst schnell: "die alten Verbrecher sind wieder von Rang und Namen und i führenden Positionen!" Aber lassen wir von vorne anfangen!

 

Kein Vormarsch ist so schwer wie der zurück zur Vernunft.


                                                                                                                        Bertolt Brecht

 

Ideologen jedweder Art haben damit ein Problem, für sie kommt nicht die Vernunft zuerst, vielmehr ihr ideologisches Programm, von dem sie in der Regel besessen sind. Ob zum Guten oder Bösen bleibe hier zunächst dahin gestellt, jedenfalls geht es immer um "Systemwechsel". Die Themen von Kommunisten sind als Fliegenfänger für die Masse immer vorgeschützt, tatsächlich arbeiten sie Richtung Systemwechsel, also zu DDR-Verhältnissen. Das insbesondere seit der Wiedervereinigung. Die DKP ist weiter wesentliche Handlanger und sitzt z.B. mit Franz Sommerfeld im Vorstand des Kölner Stadtanzeigers.

Sachen einfach laufen lassen oder sich politisch angagieren? Hätte Wilhelm bereits machen sollen.

Ich ging immer und gehe als Rechtsanwalt bei politischen Bewertungen anders als Ideologen wie National-Sozialisten und neomarxistische Sozialisten aufgeschlossen aber knallhart unideologisch zunächst von bewährten klassisch liberal-konservativen (John Locke /Voltaire / Freie Marktwirtschaft L. Ehrhard u.a.) Bürgerwerten der europäischen Ordnung aus, d.h. soweit die Moderne ethisch, technisch, ethnisch diese klassischen Werte der Bürgerlichen Gesellschaft zum Guten des Deutschen Volkes und Europas konstruktiv noch verbessern kann, greife ich sie natürlich auf und modifiziere bis ergänze diese Programmpunkte, bis die optimale Werteanpassung zum Wohle meiner Familie und mir, von Deutschland, Europa  und liberal-konservativen Wirtschaftsordnungen (ORDO-Liberalismus) nach diesen neuzeitlichen Maßstäben erreicht ist. Darauf habe ich seinerzeit als künftiger Rechtsanwalt auch meinen Eid geleistet und tendiere bis heute eigentlich zur klassischen FDP vor Leutheuser, Hirsch und Baum.

Meine drei Söhne wurden vor diesem Hintergrund geboren, erzogen und hatten alle Freiheiten, sich beruflich zu entwickeln und Familien zu gründen. Freiheitliche Einengungen, insbesondere Ideologien, habe ich versucht, von Ihnen abzuhalten. Mir selber war das bis in die achtundsechziger Jahre und während des Studiums ebenfalls noch einigermaßen gegeben. Allerdings kam es dort bereits wegen der aufkommenden Studentenunruhen und aufkommender Schmähungen im Rahmen wachsender Ideologisierung nach Adorno; Horckheimer und dem Rest der "Frankfurter Schule" für nicht ideologisch Denkende häufiger zu freiheitlichen Behinderungen. Lütkes gab sich dazu seinerzeit auch erkennbar alle Mühe; der Kölner SDS war bereits erkennbar kommunistisch unterwandert.

Ich begann mich deshalb nach solchen Ideologen zu erkundigen und über entsprechende Fakten zu informieren, weil ich eine neue verbrecherische Attacke auf die Demokratie wie die der National-Sozialisten verhindern wollte und weiter will. Etliche verkappte Sozialdemokraten waren mir insoweit auch nach dem Godesberger Programm nicht geheuer, weil auch viele von diesen zunehmend nach wie vor von der Grundlage her marxistisch agieren. Wie radikal, hängt jeweils von der personellen Posten-Besetzung ab. Seriöse Sozialisten, zu denen ich z.B. Kurt Schumacher rechnete kamen im laufe der Zeit mit ihrer Auffassung zunehmend ins Hintertreffen. Willi Brandt alias Herbert Frahm: "Wir wollen das moderne Deutschland!" setzte den Umschwung zum Systemwechsel weiter in Bewegung. Ich erinnere daran, dass sich z.B. auch Gerhard Schröder ebenfalls selbst als "Marxisten" bezeichnete, viele andere Politiker lassen sich leicht als solche aufgrund ihrer Gedankengänge und Verhaltensweisen im politischen Handeln ebenfalls als Alt-Marxisten (und NEO-Marxisten nach György Lukács )  outen und wiesen bzw. weisen einen teils kriminellen Hintergrund aus ihrer Vergangenheit her.

Außerdem musste ich als Rechtsanwalt seit den sechziger Jahren vermehrt feststellen, dass sich bestimmte radikalisierte sozialistische Gruppierungen in Deutschland ähnlich wie die Nationalsozialisten in der Grundeinstellung ihres politischen Vorgehens identisch verhalten. Dies fordert natürlich den wachen Beobachter heraus und zwingt frühzeitig zu politischem Handeln, aber auch persönlicher Vorsorge für die Familie, um nach belegten Bild- und Schrift-Erfahrungen aus der National-Sozialistischen Zeit sich und die eigene Familie frühzeitig zu schützen. Gleichzeitig schwappte die sog. "Political Correctness", an deren Entstehung die später in der "Frankfurter Schule" beteiligten wie Adorno und Horckheimer schon vorab in den 30ger-Jahren in Amerika maßgeblich beteiligt waren, von Amerika nach Deutschland (BRD) über und nahm zunehmend Nicht-neomarxistischen West-Deutschen die freie Rede. Hier nahm auch die Redekeule "Rassistisch" und "Nazi" als ideologische Waffe gegen anders Denkende ihren Ausgang.

Herbert Marcuse

Theodor W. Adorno  Herbert  Marcuse Jürgen  Habermas  Max Horkheimer György Lukács Antonio Gramsci

Es geht mit diesen Ausführungen nicht um generelle Verteufelung von Sozialisten, da es gemäßigte wie radikal maßlose gibt, vielmehr wie im Islam um Separierung der radikalen von der gemäßigten Formierung. Der Sozialismus hat wie der Islam (Sunniten /Schiiten) 2 Seiten der Medaille. den darvinistisch ausgerichteten National-Sozialismus und den noch lamarkistisch ausgerichteten Marxismus, der u.a. durch Rosa Luxemburg und György Lukács und die Frankfurter-Schule-Beteiligten zum aktuellen Neo-Marxismus fortinterpretiert wurde. Dieser wurde Grundlage für u.a.die Sowjetunion und die DDR und unterwandert heutzutage Deutschland und Europa sowie seit den 30ger Jahren des letzten Jahrhunderts auch bereits Nordamerika mit Hilfe der Political Correctness (Gramsci und Frankfurter Schule). Die Einzigen, die das dort bemerkt haben zu scheinen waren bzw. sind McCarthy, Reagan, Trump, alle 3 bemerkenswert nach Sozialisten-Methoden in Fomen von Verächtungen angegriffen durch die gespaltene nordamerikanische Gesellschaft und Lügenpresse in Gestalt der Demokraten.

Ich schildere dem interessierten Leser dieses zum generellen Hintergrundverständnis vorab, damit man die Hintergründe meines Handelns innerhalb und außerhalb der Politik im Rahmen meines Lebens nachvollziehen kann. Bemessen nach ordo-liberalen Grundsätzen habe ich mir deshalb nichts vorzuwerfen. Wer die nachfolgenden Ausführungen trotzdem ablehnt (sozialistisch modern und  ist in Form des Neo-Marxismus aktuell, nicht gewollte Dinge mit "rassistisch" und "Nazi" abzukanzeln) , vergnüge man  sich mit den übrigen Seiten dieser Homepage. Komme man nur bei weiteren absehbaren Verschlechterungen politischer Verhältnisse nicht zu der Äußerung "das habe ich nicht gewußt". Ich kenne das zur Genüge von meiner Eltern- und Großelterngeneration und habe genug davon. Dies, zumal damals mein Ur-Ur.Großvater als Drucker direkten problematischen Kontakt zu Marx & Engels hatte, ihm konkret Probleme brachte, er aber nicht aufklärend genug reagierte. Doch dazu im Rahmen der Familiengeschichte Clouth später.

Wer wissen will, muß sich um Erkenntnis bemühen! Schließlich sind die derzeitigen Vorgänge keine Zufälle, seien es die Drogen-, Terroristischen-Vorgänge ; "Der Brexit" der Engländer (Bekanntlich muss jeder neue Kanzler vor Dienstantritt bei den Alliierten vorstellig werden.Die hier angeblich angesprochenen Gespräche mit dem britischen Geheimdienst vor dem Brexit zeigen insoweit die gleiche Brisanz. Habe stets behauptet die Britten haben den Brexit als Muss manipuliert. Das hier rundet diese Spekulation deutlich ab.Es kann nur um Migrationsfragen und das links/islamische Wirken von NGOs, die alle linkslastig sind, gegangen sein. Dass Merkel unseren Geheimdienst nicht einbezog, weist in der Gewichtigkeit darauf hin, dass sie die Dienste für befangen hielt und hält. Da wir das linke Wirken in Regierungsorgane zur Genüge kennen, sollte der Vorgang mehr als stutzig machen) , zu dem weitere Austritte hinzukommen dürften. Der Song von SLIME "Deutschland muß sterben, damit wir leben", von der Antifa bei ihren Gegendomos immer laut gespielt, bleibt von der deutschen Masse in seiner Bedeutung ebenso unberücksichtigt wie die Erstellung einer neuen SA-ähnlichen Einrichtung von europäischer Wirkungsdimension, der ANTIFA (Antifaschisten wie die der DDR als antifschistischem neo-marxistischen Staat), in den 30ger-Jahren hieß sie "Rotfront".

 

Neo-Marxistische Entwicklung in Deutschland und Europa

"Nie mehr wieder!"(?)

      

           Rotfront ca. 1930                                         68ger Generation                                                    ANTIFA Anfang 2000- heute

Natürlich alles reiner Zufall?! (doch dazu später)


J.P. Clouth 

Die deutsche Geschichte und damit die der früheren Bewohner erscheint daher konkret gefährdet und politisch gelenkt ins Vergessen zu geraten. Man vergeht sich damit an unseren Vorgenerationen, die mit Schweiß und Blut unser Land erschaffen haben! z.B. :

Name "COUTH", wie man ihn im Ausland eruierte:

Rheinische Familien CLOUTH und deren Ursprung

Laden Sie es für Ihr Familienalbum herunter, Nachfahren werden sich freuen!

 

 

 

 

 

zu Anton Clouth/ Rheinbreitbach

              

Altwappen                                                              Neuwappen 1923

GEDCOM Ahnen-Datei Franz Clouth

Sie brauchen dafür ein Ahnendatei-Programm, welches GEDCOMS lesen kann, außerdem hierfür langes Papier

Ausdrucke sind sonst hier vorrätig (solange Vorrat reicht) und für Clouth-Familienmitglieder gedacht

Familie Rechtsanwalt Jürgen Peter Eugen Franz Clouth

Zur Person: JC , 31.7.1946 , in erster Ehe verheiratet geblieben, 3 Kinder, Rechtsanwalt  & Kaufmann, Europäer mit Vorliebe für UK. Zeit meines Lebens bis 2008 CDU-Wähler, aus innerer Abwehr gegen sozialistische Entwicklungen Deutschlands, aber nicht CDU-Mitglied.

Die von Dritten anerkannte exemplarische und hervorragend bürgerliche, nicht antiautoritäre  Erziehung meiner Kinder verdanke ich meiner englischen Ehefrau Audrey Clouth, der ich diese gesamten Homepageseiten widme, nachdem ich Ihr in der Vergangenheit mit meiner deutschen politischen Unzufriedenheit erheblich auf die Nerven gegangen bin.

Frau ist british, Kinder auch alle 3, bin und war also allseits von Ausländern umgeben, trotzdem war und bin ich gegen unkontrollierte Einwanderung wie 2016 unter Regierung Merkel erfolgt, was mit dem sozialistisch besetzten Begriff "Ausländerfeindlichkeit " (Lenin: "Begriffe besetzen"; Gramsci, Mitbegründer der kommunistischen Partei Italiens und Entwickler des Konzeptes "Kulturelle Hegemonie:" Gelingt es einer Gruppe die Herrschaft über die Begriffe zu gewinnen, wird ihr auch die politische Macht zufallen") nichts zu tun hat; der wie bereits dargelegt nur poltisch und undemokratisch mundtot machen soll (ohnehin sollte Art. 2 Genfer Flüchtlingskonvention: Flüchtlinge  müssen die Gesetze des Gastlandes achten" gelten, was niemand in Presse und Medien zur Sprache brachte).

Ausländer, insbesondere seriöse Türken, sind überhaupt kein Problem, wie ich an meinen türkischen Freunden erkenne und wie die tägliche Lebenspraxis zeigt, wenn sie den "deutsch-europäischen Karren" als zivilisierte Bevölkerungspartner nach westlichem Muster dankbar mitziehen, sich nicht auf Sozialhilfe konzentrieren, weltoffen tolerantes Benehmen zeigen und als Islamisten nicht versuchen, Deutschland fundamentalistisch-religiös unter Mißachtung unserer historischen Aufklärung, Abendlandreligion  und deutschen wie europäischen Verfassung per demographischer und religiöser Landnahme zu übernehmen, also nicht auf Systemwechsel aus sind.

Dann haben und sollten sie auch, wie die bisherige Geschichte seit Ende des 2. Weltkrieges zeigt, von den anderen deutschen Bürgern keine Meinungs-Opposition zu befürchten! haben. Obwohl, und das immer wieder zu betonen: Deutschland ist und bleibt nach dem geltenden Grundgesetz und der Auffassung unserer Vorfahren kein Einwanderungsland!  (Der Begriff Einwanderungsland beschreibt einen Staat, dessen Bevölkerung durch Einwanderung von Personen aus anderen Ländern stark anwächst oder in dem Einwanderer einen wesentlichen Teil der Bevölkerung stellen. Der Begriff wird zum Teil als politisches Schlagwort gebraucht)  Deutscher wird man immer noch primär nach der Regel  "ius sanguinis"= Blutsrecht nach Abstammung Vater und nicht "ius territorialis"= Territorialsystem wie etwa Nordamerika und Australien.

Dies ist meine mehr als 70-jährige politische Erfahrungsgeschichte und der Grund, warum zeitweise ambitioniert für die Pro-NRW Bewegung um Rechtsanwaltskollegen Markus Beisicht, Leverkusen, tätig. Manche werfen mir sicherlich vor, die Erfolge der Sozialdemokratie plakativ und undifferenziert zu verunglimpfen. Sicherlich hatte sie Erfolge seit 1875 und damit auch im Leben des Kapitalisten Franz Clouth zu verzeichnen, die fundamentalen Sozialisten verfolgen aber wie die heutigen Kommunisten das gleiche ursprüngliche Ziel nach ihrer Marx-Ideologie mit selbst erklärter Richtung auf Systemwechsel..

Ideologie verbiegt nicht nur seelisch, sondern auch geistig und in der differenzierenden Betrachtungsweise. Man sieht die Welt nicht wie sie ist, vielmehr wie man sie ideologisch verbogen sehen will. Das Manko der gesamten 68er- Mitläufergeneration, die mittlerweile auch durch zunehmend gezeigten  Antisemitismus in der GAZA-Debatte typisches Sozialistenverhalten zeigt durch outende Polarisierung der Bevölkerung wie rassistischer Isolierung (siehe UNESCO-Resolution 1978 und Definitionen des Völkerstrafrechtes)  anders denkender  Interessengruppen in Europa und der Welt. Dieses typische Sozialistenverhalten hat mich zur politischen Umorientierung gebracht, die ich kritisch vollzogen habe und weiter halten werde, zumal die Entwicklung 2016 deutlich auf Umsturz in Richtung DDR-Mentalität hindeutet, Insbesondere die eigentlich tolle technische Entwicklung in Bezug auf Computer, Smartphones; eMails und WhatsApp hilft der sozialistischen Weltbewegung strategisch wie taktisch in Sekundenschnellen bei der kommunistischen Weltbewegung und ihrer Umsetzung durch Unterwanderung.

Warum von 2008-2016 Mittelstand Pro NRW, Pro Köln, warum Konservative, warum dies und hier und ich zeitweise drin?

Eine moderne, aufgeschlossene liberale Partei bekäme meinen Vorzug, es gibt sie aber nicht in überzeugender Ausführung, jedenfalls zu keinem Zeitpunkt seit 1946. Deshalb kommt die FDP auch nicht weiter, vor allen Dingen nicht als selbsterklärte Unternehmerpartei, aber das wäre ein anderes Meinungs-Thema. Die Pro Bewegungen sind konservativer Natur, was wie auch in anderen Parteien, liberal-konservative Auffassungen innerhalb dieses Bereiches  nicht ausschließt, aber mit vorgeworfenem "Rechtsradikalismus" hat das nichts zu tun. Dies ist ein taktisch-demagogisch besetzter Begriff von Sozialisten (siehe Lenins/Gramyci's Begriffbesetzung), um politische Gegner im Rahmen des Systemwechsels durch Rufmord zu vernichten. Hierdurch verschafft man sich undemokratisch die Deutungshoheit (Stichwort Political Correctness) über Normen, Vokabulare, Probleme, Fragestellungen, Beschreibungen sowie Bezugshorizonte. Nationale und Internationale Sozialisten sind sich in diesem Behandlungsschema nach wie vor gleich und  benutzen die gleiche Sprache. Die politische Entwicklung in der Bundesrepublik Deutschland so wie auch in Deutschland nach der Wiedervereinigung lässt für die Zukunft nichts Gutes erwarten, wenn es so weitergeht wie bisher. Neomarxistische neue praktische Sozialistensicht nach György Lukács und dem Amerikaner Saul Alinsky mit seiner Bibel der Linken die abartige Unterwanderungen vermittelt. Dies betrifft sowohl die sozialistischen Aktionen der Linken auf der Basis der Anschauungen von Alnsky wie die fehlenden oder abgeschwächten Abwehr-Reaktionen darauf durch die anderen politischen Parteien. Deshalb mein persönlicher Rückblick mit den daraus resultierenden politischen Folgerungen:

 

A)" Ich bin Arbeiterkind!"=Sozialistisches Gehabe und Gefasele der 68er und Folgesozialisten?

 

Auch schon in den 60er Jahren beeilte sich jeder Sozialist bei öffentlichen Gesprächen, ob man es hören wollte oder nicht, mit der Bemerkung, "ich bin Arbeiterkind". Ich bin nicht schwul und kein Arbeiterkind (aber in Arbeiterumgebung aufgewachsen), meine Frau ist nicht lesbisch. Deshalb kam es unideologisch zum von der Natur (manche mögen auch Gott sagen) geistig und bautechnisch für solche Modelle vorgesehenen Paarung auf selbst bestimmter Vertragsbasis (so will es jedenfalls der Staat durch christliche Ehe, und das ist aus Jahrhunderterfahrung auch gut so!) mit dem Ergebnis von 3-facher Vermehrung in Form dreier Kinder, weil Gott oder Natur und nicht der Sozialismus es so will, jeweils mit dualistischer Nationalität. Also allseits, aus aufgeschlossen liberal-konservativer Sicht gesehen, systemgemäß, was Staatsbürgerschaft und Natur betrifft! Auch das will die Natur so und bedenkt alle Versuche anders menschlich gedachter Modelle mit Unfruchtbarkeit und oder Tod ohne Nachfolge. Und nur "das ist gut so" (anders sah das angeblich SPD Sozialist Wowereit), weil seit Jahrmillionen unter biologischer Auswahl entwickelt und bewährt! (unverschuldete Unfruchtbarkeit von Ehen ist damit ausdrücklich betont, nicht gemeint und soll im Rahmen der persönlichen Darlegung auch bitte nicht so aufgefaßt werden!).

So wie die Natur nur auf solche Standardlebensmodelle zu ihrer Erhaltung setzt, muß der Staat mit Hinsicht auf seinen langfristigen Erhalt auf mündige, gebildete freie Bürger setzen, denn: ohne solche freien, eigenverantwortlichen westlich- zivilisierten Bürger kann ein freier selbständiger Staat, wie die Geschichte, insbesondere die alt-griechische lehrt, nicht langfristig existieren. Es bedarf deshalb einer demokratischen (nicht wie Kommunisten und Sozialisten trügerisch erklären: volksdemokratischen!) Staatsführung, die diesen obersten Erhaltungsgrundsatz verantwortlich und geschichtsbewußt selbstkritisch  wahrt.

Selbst das hervorragend bis ca. 2000 geschaffene  Bürgerliche Gesetzbuch spricht in Ergänzung mit dem geltenden Grundgesetz bei der Qualifikation solcher selbstverantwortlichen Eigenführungspersönlichkeiten, die selbst mündige "Bürger" sein sollen (und nicht eine Avantgarde mit den zu verwaltenden Massen nach Marx / Lenin's Vorgabe) von "Billig und gerecht Denkenden", also vernunftbegabten Menschen, was bereits Ideologien aller Art für den freien und selbstverantwortlichen Bürger, insbesondere den sich nach wirtschaftlichen Gesichtspunkten  handelnden christlichen Unternehmer, ausschließt. Dieser im Rahmen der Geschichte auch durch christliche Religion gewachsene und weiter entwickelte demokratische Begriffsinhalt hat neben materialistischem und Egodenken durch Unterwanderung atheistisch-sozialistisch ideologischer Art mittlerweile, wie viele andere aus dem Bürgerlichen Lager kommende Begriffe, beabsichtigt, seinen wesentlichen Inhalt weitgehend verloren, um den Begriff der aktuell gemeinten christlich -kulturellen faktischen Aushöhlung zu verdeutlichen.

Was die Gesellschaft an sich im Westen  insoweit immer wertemäßig  zusammen hielt, zerfällt merklich durch bewußt gesteuerte sozialistische Zersetzung von Kunst, Kultur, Bildung und religiöser christlicher Erziehung als Erfolg der nachweislich damals schon DDR-finanzierten 68er im Rahmen der Unterwanderung von Schlüsselstellungen durch Kommunisten und Sozialisten, was in den Auswirkungen einer gewollten Kulturrevolution gleichkommt. Dies allerdings ohne tatsächlichen Werteersatz. und mit der Verbreitung von Angst und Schrecken sowie dem Verlust der Freiheit des Einzelnen. Letzteres war z.B. exakt das Verfahren, mit dem die SA und der Rotfrontkämpferbund am Ende der Weimarer Republik eine allgemeine Angst erzeugten und die Autorität der Republik untergruben. Bisher hat dies nicht zur gewünschten Proletarier-End-Revolution, vielmehr im allgemeinen täglichen Benehmen nur zur Proletokratie geführt. Jeder gegen Jeden, Gemeinschaft wird bewußt durch politische Polarisierung torpediert. Prophezeiter "Untergang des Kapitalismus" läßt sich auch so durch  politisch unkorrekte Wühlarbeit bewerkstelligen. Die CDU (Christlich Demokratische Union), erkennbar mittlerweile wie schon in der DDR von Links unterwandert, paßt sich dieser Entwicklung  merklich an, insbesondere nach Angela Merkel. Die CDU hat sich um 2016 Richtung neomarxistischem Sozialismus verändert!

Eigentlich  völlig unpolitisch und mit Dingen der Jurisprudenz befaßt, fiel das für mich in den vergangenen Jahrzehnten (während deren ich nach dem Motto "die ideologisch harmlosesten Politiker" die CDU durchgängig wählte) insbesondere nach dem Wirken der 68er immer mehr auf: Die Republik, auf die ich bei der Aufnahme des Rechtsanwaltstands meinen Verfassungseid, die Verfassung zu wahren und zu schützen, gegeben hatte, begann sich merklich inhaltlich durch Dekoordination des christlich geprägten Gesellschaftsverständnisses zu verändern, d.h. der Verfassungsrealismus in der Bevölkerung wurde desinformativ in seinen Koordinaten gesamtpolitisch wie persönlich für den Einzelnen durch Begriffsveränderungen (Political Correctness) mit Hilfe der linken Medien, u.a. DVVG,  wie auch "Stern" oder "Spiegel" u.a., verstellt.

Selbstkritisch sucht man als Wähler den Fehler zunächst bei sich und seinen Altersentwicklungen, wird aber stutzig, wenn es auch andere Sehende gibt, die diese politische Meinung zunehmend durch aktuelle Erfahrung teilten und teilen. Deshalb kam ich besuchsweise zunächst zur  Bürgerbewegung Pro Köln und PRO NRW nach langjährigem Suchen nach einer Vereinigung, die nur westlich wertebewußt und von politischer Vernunft getrieben, unideologisch den wachsenden Problemen insbesondere in Richtung drohender Islamisierung Europas abhelfen kann. Weil diese sich aber nur auf wenige Themen beschränkten und die von Pro bekämpfte generelle Islamisierung Europas m.E. inzwischen unwiderrufliche  Schritte genommen hat, habe ich die Parteien Ende 2016 ohne Streit verlassen.

B) Umbruch verhindern oder politisch einfach Alles laufen lassen ?

Der ideologische Weltbürgerkrieg ging 1945 als Kalter Krieg weiter. Sein Hauptschauplatz im Westen blieb bis heute Deutschland, zunehmend auch Europa, was ebenfalls zum Brexit beigetragen haben dürfte. der "ideologische Krieg" ging hier zunächst  mitten durch das besiegte, geteilte Land, betraf auseinander gerissene Familien und desorientierte Menschen. Menschen, wie Angela Merkel , wurden in diesem System mehr als 40 Jahre politisch in Hinsicht auf die klassische Demokratie tunnelsichtartig verbildet. Heute geht er im wieder vereinigten Deutschland nach wie vor im Rahmen weiterer sozialistischer Unterwanderung weiter. In der Situation nach 1945 entfalteten die von den Siegermächten offerierten politischen Ideen zusätzlich in der Bevölkerung eine enorme Anziehungskraft. Dieser politische Meinungs-Krieg der insoweit klar unterschiedlichen Systeme, in denen sich nationalstaatliche Ziele und ideologische Fronten manchmal überdecken, manchmal durchqueren, bildet die heutige Fortsetzungs-Szenerie in der eindeutig allseits erkennbaren Landschaft des Verrats mittels ideologischer Einvernahme. Die ehemaligen Alliierten sehen das offensichtlich inzwischen ebenfalls, wie die weitere Zeit nach Brexit und um Trump/USA zeigen wird.

Unseren Eltern/Großeltern wurde wegen der Förderung der Hitler-Sozialisten (die sogar durch deren ordentliche Wahl mit 51% in den Sattel gehoben wurden!) immer der Vorwurf gemacht, "warum habt ihr das nicht gesehen und nichts gemacht?". Diesem Vorwurf wollte und will ich mich weder meinen Kindern noch deren Nachwuchs aussetzen. Zurückführen läßt sich, wie bereits erwähnt, die damalige 68ger-Entwicklung auf die Frankfurter Schule (Adorno, Horkheimer u.a.), deren Hitler-Verfolgte sich damals in Amerika angesiedelt hatten und dort linke Unordnung  durch Begründung der heute so Chaos schaffenden "Political Correctness" schafften. Aus Amerika kommt eben nicht alles, was "gut" ist. Besonders, wenn deutsches Kommunistendenken  der Urheber war und ist.Da sbetrifft vor allen Dingen die Abart des kommunistischen Amerikaners Saul Alinsky im verordneten Ächten politisch anders Denkender bis hin zur Revolution.

Die von der DDR bezahlten (jetzt datenbanklich und teils offen medial bestätigt; für unideologisch  Sehende aber damals bei den 68ern sofort erkennbar) 68er mit ihrem Sprachrohr Rudi Dutschke nutzten diesen Vorwurf mit Hilfe der STASI überzogen populistisch ("Mach kaputt, was Dich kaputt macht" oder "Trau keinem über 30"),  um eine Bewegung  mit tausenden von nützlichen Idioten daraus zu machen, die sich kritiklos vor den Karren für Zwecke des Sozialismus, wie ihre Eltern, die sie dafür verdammten, spannen ließen, ohne das Desaster, welches Kommunisten (KOMINTERN) und neo-marxistische  wie National-Sozialisten weltweit (frühere Kolonialbereiche) und in Osteuropa mit mittlerweile mehr als 80 Millionen Toten anrichteten, sehen zu wollen. Das, obwohl damals wie heute gilt: wer sehen wollte/will, sehen konnte/kann! Informationsmittel dazu gibt und gab es immer genug. Man muß sie nur nutzen und das ist immer das Problem der Erkenntnis bei der politisch ungebildeten Menschenmasse geblieben. Denn die systematische neo-marxistische  Unterwanderungsarbeit geht weiter!

Während unsere Eltern/Großeltern politblind den National-Sozialisten gehorchten und im damaligen politischen Chaos und vielfach aus Hunger für selbständige Erkenntnis und politische Bildung in der Masse aus Not nichts taten oder ausrichten konnten und in den National-Sozialisten die Lösung Versailler-Vertrag-Problems zu sehen meinten, fiel die neue, übersättigte, feier- und demonstrationswillige und sozialistisch geprägte wie drogenfreundliche 68er-Folgegeneration nebst nützlichen Idioten, Mitläufern und Vasallen über den deutschen Verfassungsstaat mit artikuliertem und auch offen erkennbarem sozialistischem Abänderungswillen her (finanziert über die Verfassungsfeinde in der DDR, die heute als "neuer Wein in alten Schläuchen" eine sozialistische "Neue Linke" die politische Wiederholung versuchen, dies ideologisch gepaart mit der SPD und den Grünen, wie wir spätestens 2009 bei der Bundestagswahl sehen werden. Verpackt ist dieser Weg mit wachsendem Antisemitismus, was Rückschlüsse auf Zusammenschlüsse zwischen Nazis und Rotlackierten Nazis zwingend zuläßt). Dies stets in der öffentlichen Haltung antiamerikanisch, gleichzeitig widersprüchlich äußerlich in Jeans und Cowboy-Stiefeln mit Coca Cola Dosen bewaffnet. Für jeden nicht engstirnig denkenden Beobachter ein Widerspruch und eine politische Farce, trotzdem bin ich erstaunt, wie viele Gleichaltrige diesem Zeitgeist kritiklos schon damals folgten  und abermals folgen.

Für mich stand ständig seitdem die Frage im Raum: "Sind die alle total verrückt =politisch unvernünftig geworden und sehen das nicht?" (entweder "dumm" oder unfähig oder bewußtes Zulassen/Schläfer für den richtigen Zeitpunkt. ). Oder ist es politische Unfähigkeit mit persönlicher Raffgier, die zur wirkungslosen Abwehrtätigkeit und/oder gar keiner Reaktion führt?  Dies insbesondere weil sich kaum Jemand um Erkenntnisse bemüht, wie ich bei vielen Vorträgen und Gesprächen feststellen mußte. Den Durchblick, daß die DDR Atmosphäre keineswegs mit der Wiedervereinigung verschwunden ist, vielmehr in erschrecckendem belebtem Maße in Deutschland und dessen Regierung im Jahre 2017 präsent ist,: der Durchblick zu der Tatsache, das das neo-marxistische Global Player System auch von Rot-Rot.-Grün ünterstützt, gefördert und unter Einschluß von Weltkriminellen verbreitet wird, siehe Prof. L. Shelley "Dirty Entanglements", wird erkennbar von Politik und Presse verdrängt.

C) Der Leser wird sich bei all diesen Ausführungen fragen, warum erzählt er das alles? Zwecks Belehrung?

Natürlich nicht! Wer die einzelnen bezeichneten Fundstellen sich ernsthaft und unvoreingenommen anschaut, wird sehr schnell merken, daß der geschilderte Hintergrund zutrifft. Mir geht es aber um etwas ganz anderes: Eine menschliche Enttäuschung!

a)Den Buchautor hatte ich seinerzeit per Telefonat kennen gelernt. Er hatte mich über die Absicht der Bucherstellung informiert und angefragt, ob Mitwirkungsinteresse besteht. Ich habe dies bejaht und es kam zur Zusammenarbeit. In der Vergangenheit hatte ich mich zum Thema Clouth und Clouth-Geschichte immer geärgert, daß fast niemand aus der Familie gewünschte Auskunft geben konnte. Man sonnte sich unter dem Namen "Clouth", tat wichtig, konnte aber nichts zur Geschichte beitragen. Vor ihrem Ableben hatte ich häufiger mit Irmgard Zehnpfenning, Ehefrau des verstorbenen Hans Zehnpfenning zu tun, sie war die Einzige, die Hintergründe offen legen und zur Clouth Geschichte beitragen konnte, wofür ich ihr nach wie vor  überaus dankbar war und bin. Sie gab mir Hinweise zu verschiedenen Quellen. Im Rahmen der Zusammenarbeit mit Manfred Backhausen habe ich ihm diese vorbehaltlos zur Verfügung gestellt.

b) Die Zusammenarbeit bei der Faktensammlung und Faktenordnung habe ich sehr genossen und Manfred schätzen gelernt. Schnell kam es im Rahmen der Zusammenarbeit zum "Du", man lud sich zu verschiedenen Familienanlässen der Familien ein. Hochachtung hatte ich vor seinem leider inzwischen verstorbenen Vater, der bei Clouth, wie sich aus dem Buch Manfreds ersehen läßt, mit eine maßgebliche Rolle gespielt hat. Die 1. Ausgabe des Buches war fertig gestellt und mit Erfolg veröffentlicht worden. Eine Ausstellung in Nippes rundete den Erscheinungsrahmen ab. Auf Grund weiterer Erkenntnisses ließ sich der Buchrahmen von Ausgabe 1 erweitern und die Ausgabe 2 druckfertig erstellen. Wohl wie bei der 1. Ausgabe erhielt ein Drucker aus dem Bereich Bonn den Druckauftrag, erledigte diesen aber nicht, Nachfragen und Rückgabeansprüche wurden nicht beantwortet. Weil die Ausgabe von Buchauflage 2 konkret aus verschiedenen Perspektiven gefährdet erschien und aus anwaltlicher Sicht im Rahmen von Klagen zu viel Zeit vergehen würde, entschieden wir uns in einer Rapidaktion direkt beim Drucker abendlich vorzusprechen. Dieser ließ sich nach einigem Zögern sogar auf ein Gespräch ein mit dem Ergebnis, die Druckunterlagen, die in einer veralteten Computerfassung vorlagen, zurück zu geben. Wegen der veralteten Fassung ließ sich diese in der Folgezeit nicht drucktechnisch umsetzen, weshalb auf mein Anraten mit meiner Hilfe sich die 2. Auflage in Windows Word, eine andere Software stand nicht zur Verfügung, am schnellsten erstellen ließ. Dafür wurden einige Wochenenden gemeinsam eingesetzt, bis die 2. Auflage tatsächlich druckfertig verwendet werden konnte. Ich wurde als Layouter mit in den Erstellerkreis aufgenommen.

c) Mir war das zunächst nicht aufgefallen, im Rahmen der Erstellung der Word-Version der 2. Auflage fiel mir dann auf, daß zahlreiche Fußnoten auf DKP (Deutsche Kommunistische Partei) und deren Magazinausgaben verwiesen, obwohl auch andere Fußnoten hätten herangezogen werden können. Eine klare Antwort bekam ich darauf außer Verlegenheitsbekundungen nicht, sah aber einen Zusammenhang mit den mehrfach hervorgehobenen Verdiensten des in Vorzeiten bei Clouth tätigen kommunistischen Betriebsrates. Das auch Backhausen sich in diesem ideologischen Terrain zu beschäftigen schien, wurde aus weiteren Anhaltspunkten deutlich, auf die hier nicht eingegangen werden soll.

d) Im Rahmen unserer Zusammenarbeit hatte ich Backhausen auch den Zutritt zum Kölner Alt-Katholikenkreis ebenso ermöglicht wie den Zugang zur Kölschen Narrengilde, bei der ich als Senatspräsident fast 10 Jahre tätig war. Zugleich war er als Mitglied in dem dortigen Großen Rat, den ich als "Chef des Großen Rates" führte,  aufgenommen.                   Backhausen selbst stellte sich per Infokarte wie folgt dar:

Backhausen:"Das bin ich:"

Manfred Backhausen; Diplom-Verwaltungswirt; geboren 1952 in Köln, lebt in Pulheim / Rhein-Erft-Kreis, ein Sohn, Oberamtsrat a.D.; berufliche Tätigkeiten beim Polizeipräsidium Köln, bei der Stadt Pulheim, beim Regierungspräsidium Köln und beim Ministerium für Arbeit, Gesundheit und Soziales NRW; Dozent, Berufsschullehrer und Lehrbeauftragter bei den Bezirksregierungen Köln und Düsseldorf, an einer Kölner Berufsschule, am Institut für öffentliche Verwaltung NRW in Hilden, an der Fachhochschule für öffentliche Verwaltung NRW (Abteilung Köln), am Studieninstitut für kommunale Verwaltung des Landes Brandenburg und an der Fortbildungsakademie der Wirtschaft in Düsseldorf; Mitglied in Ausschüssen des Landesprüfungsamtes für Verwaltungslaufbahnen NRW in Hilden; beschäftigt sich als freier Autor u.a. mit Regionalgeschichte, der Genealogie, dem Judentum, dem Islam, christlichen Sondergruppen, dem Alevismus, den Ahmadiyya-Moslems und der Baha´i-Religion; 1987/88 Redaktionsmitglied bei einem Zeitungsdokumentationsdienst in Köln; Judentum- und Islam-Referent an der Seniorenakademie Niederrhein in Mönchengladbach, für das Allerweltshaus e.V. in Köln, auf den Veranstaltungen "Religionen im Gespräch" des Ausländerbeirates Sindelfingen, für die Volkshochschule Köln und für alevitische Vereinigungen in Deutschland; neben zahlreichen Zeitungs- und Buchbeiträgen grundlegende Veröffentlichungen zum Judentum, zum Islam, zur rheinischen Regionalgeschichte, über den Schriftsteller Karl May und zur Genealogie; Studienaufenthalte zu den Themenkomplexen Islam und Judentum in der Türkei, in Tunesien, in Ägypten, in der Spanischen Sahara, in Jugoslawien, in der Sowjetunion, in Bulgarien, in Jordanien, in Syrien, in Gambia, im Senegal, den Palästinensergebieten und in Israel; verwies schon sehr früh auf die konkreten Gefahren durch fundamentalistische islamische Gruppierungen in Deutschland - die Richtigkeit seiner Untersuchungen erwies sich, als nach rd. 10 Jahren die Bundesregierung eine der beschriebenen fundamentalistischen Organisationen verbot; regelmäßig Autor in Pubklikationen des "Verein für Geschichte e.V." in Pulheim; im Jahr 2003 Arbeit an einer Ausstellung und einer Publikation zur Familien-, Sozial- und Industriegeschichte zweier großer Kölner Industrieunternehmen;

Schon eine Menge Einflußmöglichkeiten für politische Unterwanderung von Institutionen?

e) Auf Grund eigener beruflicher Erfahrungen hatte ich bereits seit längerem Hinweise auf eine drohende islamische Einflußnahme auf unser Land und unser Kulturleben; unterlegt durch insgesamt 12 Türkei-Studienreisen. Vor Backhausen war ich zwischenzeitlich durch eine 3. Person ausdrücklich schriftlich gewarnt worden, wollte dies mit ihm und seiner wie meiner Frau durch ein gemeinsames Essen im Restaurant SANSONE Köln, ebenso besprechen wie einen Testhinweis, daß ich gedachte der Kölner Bürgerbewegung beizutreten, weil ich deren Beschimpfung in Presse (Kölner Stadtanzeiger=DuMont Mediengruppe/ Vorstandsmitglied Franz Sommerfeld DKP Mitglied) und Rundfunk (Radio Köln/DuMont Mediengruppe) als "Rassisten" und "Nazis" nach längerem kennen lernen dieser Bürgerbewegung nicht akzeptieren würde, weil grundweg haltlos. Backhausen versuchte mir dies auszureden mit dem Hinweis "du verbrennst deinen Namen". Meinen Beitritt bei Pro Köln quittierte er mit dem Entzug des "Du"; seine Frau meinte später noch "er sei durch Messerreihen gegangen". Zwischenzeitlich gab es an den Präsidenten der Kölschen Narrengilde verschiedenste Drohungen aus dem neo-marxistischen Spektrum, " entweder Clouth fliegt raus oder wir boykottieren die Kölsche Narrengilde". Ich legte sofort alle Ämter nieder, um der Kölschen Narrengilde nicht zu schaden; gleichzeitig trat ich aus dem Industrieverein Clouth aus dem Vorstand mit sofortiger Wirkung aus

f) Backhausen läßt seitdem, wohl zum Eigenschutz vor den bezeichneten wohl ideologischen "Messern" nichts aus, was zu meiner Person, meinen Firmen, meinem Anwaltsberuf Aufschluß geben könnte. In den letzten Clouth-Buch-Ausgaben wird nichts über mich oder meine Firmen erwähnt. Wie von ihm gesagt: "Du verbrennst Deinen Namen " Im Gesamtrahmen läßt sich die ganze Geschichte nur als aktuelle neo-marxistisch-sozialistische Ächtung analysieren, wie sie tattäglich auch 2016 bei nicht so ideologisch Denkenden überall im öffentlichen Leben, sei es die Pro Gruppe, die AfD, die CSU von Seiten Rot-Rot-Grün, der DKP, den MLPD (Marxistisch-Leninistische Partei Deutschlands) praktiziert wird. Ich hatte mehr Niveau unabhängig von Politik unter Freunden erwartet, hatte aber nicht mit praktizierten ideologischen Regularien von Saul Alinsky gerechnet!

 

Fazit:  Mit Kommunisten und doktrinären Sozialisten und anderen Dogmatikern läßt sich nicht ausgleichend diskutieren oder verhandeln! Sie gehen sonst "durch Messer-Reihen" der eigenen Parteileute! Kennen wir schon von den National-Sozialisten; Marxisten; Neo-Marxisten und offensichtlich auch von Rot-Rot-Grün

 

 

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Stand: 24.10.17