In Memoriam: Franz Clouth (1838 - 1910)
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Zur Historie

Altwappen Clouth

Der Familienname "Clouth" ist gleichzusetzen mit den Namen Kloet, Cloudt, Kluth und Kloth. Er stammt aus dem Niederdeutschen und bezeichnet einen Erdklumpen bzw. Erdkloß, im übertragenen Sinne wurde der Name oft für einen vorgeblich plumpen Menschen verwandt[1]. Der Name Clouth findet eine weite Verbreitung in unserer Region. So finden wir in einer Urkunde aus dem Jahre1503 in Köln bereits den Namen Clouth[2]. 1770 wird in dem kleinen Ort Elfgen (heute ein Ortsteil von Grevenbroich) ein Clouth erwähnt[3].

Anton Clouth, Brückenmeister in Köln, erhielt am 21. Juli 1694 die Belehnung mit dem Kupferbergwerk nahe Rheinbach und nahm im Jahre 1685 den Bergbau wieder auf. Im gleichen Jahr wurde auch der Grundstollen in Angriff genommen, der das Erzvorkommen am Virneberg erschließen sollte und als Entwässerungs- und Förderstollen diente.1780 verkauften die Erben von Anton Clouth nach dessen Tod ihre Anteile.  

Am 22.10.1700 werden der auswärts geborene Anton Kloot (auch Clout) und seine Ehefrau Gertrud Kool (auch Koll) zum „Schrein qualifiziert“ und in das Kölner Bürgerbuch eingetragen. Anton Clout und sein in Köln geborener Sohn, der Ratsherr Johannes Clout, wohnten in der Bottegaß und waren qualifiziert in der Bundwerber (Kürschner) – Zunft. Zugleich sind sie qualifiziert einen Stoffenwinckel (Stoffgeschäft) zu betreiben.Im Jahre 1715 ist der in der Trankgaße wohnende Dr. Doninik (sic!) Michael Cloet einer der Kölner Hauptmänner, also verantwortlich für mehrere Straßen. Von 1703 bis 1736 ist er Mitglied des Kölner Rates, am 29.4.1738 verstirbt er. Den Bürgerbrief hatte der gebürtige Kölner am 29.11.1707 erhalten.[4]Der Brückenmeister Johann Cloudt, wohnhaft in der St. Laurentius Pfarrei, ist von 1713 – 1719 Ratsmitglied. Er wurde als Sohn des Johann-Wilhelm Kloet und seiner Frau Eva Essers am 14.1.1673 getauft. Sein Testament stammt vom 9.10.1722[5].Im Jahre 1793 taucht in Köln-Merkenich dann der Namen Clouth auf[6].

Eine der Wirkungsstätten der Familie Clouth lag in Rheinbreitbach, wo man noch heute das sog. Clouthe-Kreuz sehen kann. Das Kreuz erinnert an die Familie Clouth, die Ende des 17. Jahrhunderts nach Rheinbreitbach kam, im 18. und 19. Jahrhundert eine der angesehensten Familien war und der Rheinbreitbach das Wiederaufleben des Kupferbergwerks zu Beginn des 18. Jahrhunderts über Anton Clouth zu verdanken hat. Östlich der Breiten Heide befand sich seit altersher ein Kupfererzgang. Nachdem der Tagebau zu tief wurde, änderte man die Abbautechnik und trieb Stollen und Schächte in den Berg, um wieder an die Erzschicht gelangen zu können.  Die erste nachgewiesene Betriebsperiode begann im Jahre 1604, in dem Bartholomäus Brück das kurfürstliche Bergwerk in Betrieb nahm. Im dreißigjährigen Krieg (1618-1648) kam der Bergbau zum Erliegen.
Anton Clouth, Brückenmeister in Köln, erhielt am 21. Juli 1694 die Belehnung mit dem Kupferbergwerk und nahm im Jahre 1685 den Bergbau wieder auf. Im gleichen Jahr wurde auch der Grundstollen in Angriff genommen, der das Erzvorkommen am Virneberg erschließen sollte und als Entwässerungs- und Förderstollen diente. Bergleute arbeiteten im Akkord und erhielten für zwei Meter Vortrieb 12-20 Reichstaler, wobei die Gewerken (Bergbaubetreiber) für Gezähe und Geleucht (Werkzeug und Lampen) aufkommen mussten.
Der Grundstollen war noch bis zum Ende des Bergbaus 1886 ein grundlegender Betriebsteil für die Existenz der Grube. Er sicherte somit die Arbeitsplätze der Virneberger Knappschaft und den Unterhalt der angehörigen Familien über viele Generationen. 1721 verstarb Anton Clouth.1780 verkauften die Erben der Familie Clouth ihre Anteile. Ihre Nachfolger kümmerten sich wenig um einen geordneten Abbau der Erze. Der Fortbestand der Grube war gefährdet
[7].

Der Brückenmeister Johann Cloudt, wohnhaft in der St. Laurentius Pfarrei, ist von 1713 – 1719 Ratsmitglied. Er wurde als Sohn des Johann-Wilhelm Kloet und seiner Frau Eva Essers am 14.1.1673 getauft. Sein Testament stammt vom 9.10.1722[8].

Eine der weiteren Wirkungsstätten der rheinischen Familie Clouth lag, wie schon gesagt, in Rheinbreitbach. Neben dem Bergbau betrieben diese Clouths einen Gasthof, den heutigen "Rheinbreitbacher Hof", damals ein beliebter Treffpunkt für Dichter und Künstler. Karl Simrock, die Brüder Grimm und der Dichter Freiligrath zählten zu den regelmäßigen Gästen. Heute existiert die Familie Clouth in Rheinbreitbach nicht mehr.


[1] Nach: Hans Bahlow, Deutsches Namenslexikon, Suhrkamp Taschenbuch Verlag, o.O., 1972, Seiten 285 und 286;

[2] Siehe: Glenzdorfs Internationales Genealogen-Lexikon, Herausgegeben von Johann Glenzdorf, Wilhelm Rost Verlag, Bad Münder am Deister, 1977, Band 3,  Spalte 46;

[3] Siehe: Glenzdorfs Internationales Genealogen-Lexikon, Herausgegeben von Johann Glenzdorf, Wilhelm Rost Verlag, Bad Münder am Deister, 1977, Band 1,  Spalte 633;

[4] nach: Einwohnerverzeichnis von Köln aus dem Jahre 1715, von Herbert M. Schleicher, Westdeutsche Gesellschaft für familienbkunde e.V., Köln, 1982, Seite 73;

[5] nach: Ratsherrenverzeichnis von Köln zu reichsstädtischer Zeit von 1396 – 1796, von Herbert M. Schleicher, Westdeutsche Gesellschaft für familienbkunde e.V., Köln, 1982, Seite 351;

 [6] Siehe: Glenzdorfs Internationales Genealogen-Lexikon, Herausgegeben von Johann Glenzdorf, Wilhelm Rost Verlag, Bad Münder am Deister, 1977, Band 3,  Spalte 722;

[7] nach: Coppel Rundschau, CDU Rheinbreitbach informiert, Februar 1999, Ausgabe 100 aus http://www.rheinbreitbach.net/kr/kr100_08.htm

[8] nach: Ratsherrenverzeichnis von Köln zu reichsstädtischer Zeit von 1396 – 1796, von Herbert M. Schleicher, Westdeutsche Gesellschaft für Familienbkunde e.V., Köln, 1982, Seite 351;

Einen Zweig der Familie Clouth findet man in Frankfurt am Main. Dort gründet im Jahre 1917ein Verwandter von Franz Clouth[1], Alfred Clouth eine Lackfabrik (Markenname "CLOU"). Mit zunächst zwei Mitarbeitern wurden zunächst Holzbeizen, Schellack-Polituren, Schellack-Mattierungen und einige Spezialitäten hergestellt. Bereits 1923 siedelt die Firma auf ein eigenes Betriebsgelände in Offenbach/M. um. Man begann damals mit der Herstellung von Naturharzlacken und Polituren, vorwiegend auf Schellack- und Copal-Basis. Heutzutage hat sich der im Fachhandel und Kundenkreis hoch bekannte Artikelbestand erheblich multipliziert.

 

Die unheimliche Nähe von Wilhelm Clouth zu Karl Marx und Engels

Wilhelm Clouth

Vater von Franz Clouth

1807-1871

zwischen Kapital und Sozialismus

Verbindung zu Wilhelm Clouth, dem Vater von Franz Clouth, läßt sich  über MACCO  verläßlich von  Johannes Wilhelm Clouth (1670) als gemeinsamem Vorfahren aus führen. Sohn Anton Clouth (1698) wurde maßgeblich für Breitbach und Umgebung,  Sohn Johann Clouth als Brückenmeister in Cöln (1722)Über ihn war bisher nicht viel zu erfahren, bis wir Kontakt mit Herrn Dr. Francois Melis am 20.4.2006 erhielten, der an der Aufarbeitung der Marx-Engels Gesamtausgabe (MEGA-Edition) arbeitete.

Wilhelm Clouth                                Katharina Clouth

 

                                                                                                                                                                    Taufbuch zu Wilhelm

Die MEGA ist im wahrsten Wortsinne ein Säkularunternehmen, und ihr Anfang, ihr Scheitern und ihr Wiederauferstehen spiegeln geradezu paradigmatisch die geschichtlichen Tragödien des 20. Jahrhunderts wider. Wenn sie, wie der Editionsfahrplan vorsieht, um das Jahr 2025 abgeschlossen sein wird, werden es ziemlich exakt hundert Jahre gewesen sein, die nötig waren, um das Werk von Marx und Engels der lesenden Öffentlichkeit originalgetreu, das heißt unzensiert, zu erschließen.“ (Die Zeit, 25. Februar 1999) 

Die Marx-Engels-Gesamtausgabe wurde in den 1970er Jahren in Berlin und Moskau begonnen. Sie erwarb in Fachkreisen hohes Ansehen und ist in allen großen Bibliotheken der Welt präsent. Nach 1989 haben sich Wissenschaftler, Politiker und Verleger aus vielen europäischen Ländern, Japan und den USA nachdrücklich für die Fortführung der Ausgabe eingesetzt.

Das Kommunistische Manifest und das Kapital von Karl Marx gehören zu den bedeutendsten Schriften des 19. Jahrhunderts und haben die europäische Moderne entscheidend geprägt. Die UNESCO hat im Juni 2013 das Kommunistische Manifest und den ersten Band des Kapitals in das Register des Dokumentenerbes „Memory of the World“ aufgenommen. Auf dem Podium erörterten Entscheidungsträger und Experten Fragen nach dem Einfluss der Schriften von Karl Marx auf soziale Bewegungen der Vergangenheit und was wir aus den Schriften für Gegenwart und Zukunft lernen können. Will man wirklich so lange darüber diskutieren?

 

Über 80 Millionen Tote zu diesem Marx-Kapitel rechneten die Autoren vor, habe die marx-gepriesene klassenlose Gesellschaft gekostet. Das Buch wurde 1997 editiert, inzwischen sind weitere Millionen hinzugekommen!

Dr. Melis jedenfalls schrieb:

"über Recherchen im Historischen Archiv zu Köln und in der Stiftung Rheinisch-Westfälisches Wirtschaftsarchiv Köln sowie im Internet (Industriedenkmal Clouth, MJBVerlag, Manfred Backhaus usw.) bin ich auf Sie als einem der Nachfahren von Wilhelm Clouth und Franz Clouth aufmerksam geworden. Über Wilhelm Clouth habe ich 1996–1998 in Köln recherchiert und die Ergebnis in verschiedenen Artikeln veröffentlicht."

 

 

Das vorstehende Bildzeichen die Grabstätte von Wilhelm und Katharina Clouth auf dem Kölner Friedhof „Melaten“. Die Grabstelle gehört heute zur Familie Zehnpfenning

 

Franz Clouth ist ebenfalls auf dem Melaten-Friedhof in seiner Familiengruft eingebracht worden. Die Gruft gilt mittlerweile, wie viele größere Gräber aus damaliger Zeit, als

 

"EWIGES GRAB"

 

 

 

 

Anlass für diese Recherchen ist die Tatsache, dass Wilhelm Clouth vom 31. Mai bis 27. August 1848 die „Neue Rheinische Zeitung“ in An St. Agatha Nr. 12 (Ecke Schildergasse) druckte. Im ersten Stock der Druckerei hatte auch die Redaktion ihren Sitz. Chefredakteur war Karl Marx. Die von Karl Marx in Köln herausgegebene „Neue Rheinische Zeitung“ stellt nach dem Scheitern der Märzrevolution in der preußischen Rheinprovinz 1849 ihr Erscheinen ein.

In der Familiengeschichte kursierte auch eine Spekulation, "Das Kapital" von Marx sei auch von Wilhelm's Druckerei gedruckt worden, was aber schon der zeitlichen Abfolge nach nicht sein kann. Karl Marx lebte von August 1849 bis zu seinem Tod im März 1883 im Londoner Exil. In Preußen war er steckbrieflich gesucht, bis eine Amnestie im Jahre 1861 diesen Haftbefehl aufhob und Marx danach auch wieder Preußen betreten konnte.
Im April 1867 reiste Marx mit dem Schiff nach Hamburg (was nicht zu Preußen gehörte), um dem dortigen Verleger Otto Meißner das druckfertige Manuskript des 1. Bandes des Kapitals zu überbringen. Von Hamburg wurde das Manuskript zur Druckerei Otto Wigand nach Leipzig geschickt, wo der Satz am 29. April begann. Die Auslieferung der fertigen Bücher erfolgte im September. Nachzulesen ist dies in der Marx-Engels-Gesamtausgabe (MEGA), Bd. II/5, Berlin 1983.
Die Bände 2 und 3 des Kapitals wurden nach Marx' Tod von Friedrich Engels aus dem Nachlass herausgegeben (1885 und 1894 im Verlag von Meißner, Hamburg, beide nicht in Köln gedruckt). Auch andere Werke von Marx sind u. W. nicht bei Büscheler und Comp. oder W. Clouth gedruckt worden, ausgenommen natürlich die Neue Rheinische Zeitung von 1848/49.

 

In der historisch-kritischen Marx-Engels-Gesamtausgabe (die MEGA-Edition, auch online einsehbar, wird an der Berlin-Brandenburgischen Akademie der Wissenschaften koordiniert – 2005 ist der 53. Band erschienen –) wird Clouth mehrfach erwähnt.

 

Dr. Melis arbeitete an drei Bänden der MEGA, in denen ca. 580 Artikel und Erklärungen von Marx und Engels aus der „Neuen Rheinischen Zeitung“ (NRhZ) veröffentlicht werden. In diesen drei Bänden wird auch die Geschichte dieser Zeitung, darunter die Zusammenarbeit mit Wilhelm Clouth dokumentiert.1849: Die von Karl Marx in Köln herausgegebene "Neue Rheinische Zeitung" stellt nach dem Scheitern der Märzrevolution in der preußischen Rheinprovinz ihr Erscheinen ein.

Das ist auch der Grund, weshalb er sich an Rechtsanwalt Jürgen Clouth gewendet habe. Auch wenn er bereits zahlreiche Zeugnisse über Leben und Wirken von Wilhelm Clouth ausfindig machen konnte, suche er weitere Dokumente der Zusammenarbeit des Druckereibesitzers mit Marx, so z.B. den Vertrag zwischen beiden für den Druck der Zeitung, die Befragungs- und Haussuchungsprotokolle der preußischen Behörden zu Clouth usw.

 

Somit entstand auch der Wunsch, zum Unterzeichner Kontakt aufzunehmen, um mit dessen Unterstützung evtl. weitere Dokumente des Ururgroßvaters  zu ermitteln. Er war auch gerne bereit, Lebenszeugnisse für das Clouth-Archiv zur Verfügung zu stellen – auch wenn es „nur“ Kopien und Fotos seien (so z.B. das Haus mit der Druckerei von Wilhelm Clouth, dessen Eigentümer er war). "

 

Dankenswerter Weise haben wir insoweit zwischenzeitlich zahlreiche Erkenntnisse von Herrn Dr. Melis über Wilhelm  erhalten, wofür wir uns an dieser Stelle ihm nochmals ausdrücklich danken. Mit seiner erteilten Genehmigung dürfen wir diese an dieser Stelle an Interessierte wie folgt weitergeben:

 

Die Geschäftsräume/Druckerei von Wilhelm Clouth befanden sich nicht wie im Buch von Manfred Backhausen ursprünglich angenommen unter der Adresse Heumarkt 27, vielmehr hatte er spätestens 1841 seine eigene Druckerei in „An St. Agatha Nr. 12“. (Adress-Buch der Stadt Köln 1841). Entweder sofort oder zu einem späteren Zeitpunkt erwarb Clouth auch das zweistöckige Haus als Eigentum

 

 

(um 1870, Rheinische Bildarchiv, Köln Eingang Schildergasse, Ecke An St. Agatha mit Haus Nr. 12 (Pfeil), in dem sich die Druckerei von Wilhelm Clouth befand. Dort erschien ab 1. Juni 1848 die Neue Rheinische Zeitung. Nicht nachgewiesen, aber wahrscheinlich im ersten Stock hatte die Redaktion unter Leitung von Karl Marx ihren Sitz. Wegen Unstimmigkeiten mit dem Drucker konnte die Nummer 88 vom 29. August 1848 nicht erscheinen. Friedrich Engels – Karl Marx weilte zu diesem Zeitpunkt in Wien – gelang es innerhalb weniger Stunden, den weiteren Druck der Zeitung bei Johann Wilhelm Dietz zu sichern.)

 am Eingang Schildergasse, Ecke An St. Agatha mit Haus Nr. 12 (Pfeil), in dem sich die Druckerei von Wilhelm Clouth befand. Dort erschien ab 1. Juni 1848 die Neue Rheinische Zeitung. Nicht nachgewiesen, aber wahrscheinlich im ersten Stock hatte die Redaktion unter Leitung von Karl Marx ihren Sitz. Wegen Unstimmigkeiten mit dem Drucker konnte die Nummer 88 vom 29. August 1848 nicht erscheinen. Friedrich Engels – Karl Marx weilte zu diesem Zeitpunkt in Wien – gelang es innerhalb weniger Stunden, den weiteren Druck der Zeitung bei Johann Wilhelm Dietz zu sichern. Clouth hatte sich geweigert weiter zu arbeiten, weil er offensichtlich nicht richtig bezahlt wurde, entsprechende Anhaltspunkte sind gegeben.

Dass, wie zunächst angenommen, bei der Firma Büscheler & Comp. die NRhZ gedruckt wurde, beruht auf einem Irrtum.

Bei dieser Firma, die in der Brückenstraße Nr. 13 ihren Sitz hatte, wurde „Der Verkünder am Rhein“ gedruckt, wie das Impressum der Nummer 39 vom 28. September 1837 ausweist. Drei Tage später dürfte es zu einem Besitzwechsel gekommen sein, denn am 1. September 1837 weist das Impressum des genannten Blattes aus: “Clouth & Comp. Brückenstraße Nr. 13”.

In einer Anzeige des Probeblattes des „Rheinischen Beobachters“ von 30. September 1844, S. 4 wird dies bestätigt, da Clouth sein Unternehmen als “Buch- und Congreve-Druckerei, von W. Clouth St. Agatha Nr. 12 in Köln.“ firmierte.

In „An St. Agatha Nr. 12” wurde dann auch die NRhZ vom 31. Mai bis 28. August 1848 gedruckt. Mit großer Wahrscheinlichkeit hatte auch im ersten Stock die Redaktion ihren Sitz gehabt. Erst nach einer Auseinandersetzung zwischen Friedrich Engels und Clouth – Marx weilte zu diesem Zeitpunkt in Wien – wurde dann die Zeitung bei Johann Wilhelm Dietz in „Unter Hutmacher“ Nr. 17, heute Heumarkt Nr. 65, gedruckt.

 

Die massive Anfeindung gegen Marx resultierte nicht nur deshalb, weil im Februar 1848 in London das „Manifest“ erschienen war. Es ist ja anonym gedruckt worden, und nur ganz wenige Eingeweihte wussten, dass es von ihm und Engels verfasst wurde. Die starken Vorbehalte gegen Marx wurden vielmehr durch die Tatsache hervorgerufen, dass unter dem Flugblatt „Forderungen der Kommunistischen Partei in Deutschland“ von Ende März 1848  u.a. auch sein Name "Clouth" stand. Dieses Dokument wurde auch in verschiedenen Zeitungen in Deutschland abgedruckt, und somit war Marx als Kommunist in der Öffentlichkeit in nicht geringem Maßen suspekt. Deshalb agierte er in Köln bei der sechswöchigen Vorbereitung der NRhZ auch völlig im Hintergrund und ließ statt dessen Heinrich Bürgers, der als moderater Demokrat großes Ansehen in Köln genoss, als zukünftigen Chefredakteur der Zeitung kursieren. Erst zwei oder drei Tage vor dem Erscheinen des Blattes verkündete Marx durch Anzeigen in großen Tageszeitungen (u.a. in der Kölnischen Zeitung, Allgemeine Zeitung Augsburg, Düsseldorfer Zeitung) an, dass er als „Redakteur en chef“ an der Spitze der NRhZ stände.

 

Auf Wilhelm Clouth ist Dr. Melis in der Zeitschrift „Geschichte in Köln“ Nr. 43 von August 1998 unter dem Titel „Zusammenarbeit und Aufkündigung. Die beiden Drucker der ,Neue Rheinischen Zeitung’“ eingegangen

"In der Anlage übermittle ich Ihnen zwei Briefe aus den MEGA-Briefbänden III/2 und III/3, in denen Wilhelm Clouth eine Rolle spielt. Aus diesen sind auch die Zusammenhängen ersichtlich" schrieb er begleitend an Rechtsanwalt Jürgen P. Clouth mit der Übersendung der Unterlagen.

 

 

 

 

 

 

 

 

Dr.Melis in Mail-Korrespondenz mit Rechtsanwalt Jürgen Clouth:"Gestern war ich im Archiv (Dr.  Melis), um zu einem ganz anderen Zweck die "Deutsche Londoner Zeitung" durchzusehen. Plötzlich fand ich in der Nr. 173 vom 21. Juli 1848, S. 5, Sp. 3 eine Notiz über Wilhelm Clouth. Ich habe die Seite kopiert und sende sie im Anhang zu".

 

 

Konnte Wilhelm Clouth nicht erkennen für wen und für was er damals seine Leistungen erbrachte? Hätte man ihm, die Zunft lesend, dargelegt, an was er sich beteiligte, hätte er mit Sicherheit früher den Auftrag abgelehnt. Warnend müßten für ihn  jedenfalls damals auch unabhängig von der mangelnden Zahlungsfähigkeit von Marx und Engels die Verhaltensweisen der preußischen Behörden gewesen sein. Offensichtlich sah er darin jedoch nur einen handwerklichen Dauerauftrag und sah das damit als Unternehmer kapitalistisch. Nun mag das ja jeder sehen wie er will, man sollte sich allerdings hüten, nur zu theoretisieren und politisch zu träumen, sollte vielmehr realistisch die Dinge sehen und einschätzen, d. h. man sollte unbefangen an die Sache herangehen und notfalls Auskünfte z.B. über seine künftigen Kunden  einholen. Über Marx und seine Verhaltensweisen selbst haben genügend Leute bereits damals nicht viel positives geschrieben, insbesondere zuletzt Conrad Löw:

 

 

 

 

 

 

 

 

Nun war Karl Marx ein reiner Theoretiker, wie man seine Lehre umsetzen sollte in der Praxis, ließ er letztlich eigentlich offen, aber immer in der Hoffnung auf den "Arbeiteraufstand", der nie kam. Es haben sich deshalb in der Vergangenheit viele gefunden, die seine Theorie in die Praxis umsetzen wollten, was immer mit Elend, Tod und Völkermord im Zusammenhang  stand. Obwohl die Erfahrung hätte lehren müssen, dass also die Praxis immer nur durch eine Minderheit zu eigenem Nutzen eingeleitet wird, bleibt die stille Verehrung mit, wie man heute sagt, „Linkstrend“ nach wie vor erhalten. Nachdem man bis in die Zwanzigerjahre des 20. Jahrhunderts auf den von Marx proklamierten Arbeiteraufstand gewartet hatte, und der nicht kommen wollte, kam es unter den Marxisten Georg Lukács und Antonio Gramsci  zu denkstrategischen Umorientierungen. Man setzte nicht mehr auf Arbeiteraufstand vielmehr auf Unterwanderung der Schlüsselstellungen und dieses ging künftig vonstatten.

Nach dem Niedergang von Sowjetunion, DDR und Kuba zeigt sich das praktisch derzeit neu u.a. in Venezuela und im Rahmen der andauernden Unterwanderung Europas hier in unserem Lebensbereich im Rahmen einer weltweiten kommunistischen Aktion i.S. der früheren Komintern, die heutzutage auf die neue Unterwanderungsstrategie eingeprägt ist.. Zu Recht verurteilt man als Konkurrenz die verbrecherischen "Nazis", die verwendete Kurzform dieser Namensbezeichnung unterschlägt aber, dass es sich hier auch um eine sozialistische Bewegung handelt, die ähnlich wie im Islam (Schiitisch/Sunnitisch) entweder national-sozialistisch oder heute neo-marxistisch-sozialistisch geprägt ist. Eingehender dazu an anderer Stelle.

Jedenfalls gibt es für sozialistischen Mord und Totschlag genügend Beispiele. Maßgeblich beteiligt an der Umorientierung war und ist auch die sogenannte „Frankfurter Schule“. Theodor W. Adorno war dort maßgeblich beteiligt, ein deutscher Philosoph, Soziologe, Musiktheoretiker und Komponist. Er zählt mit Max Horkheimer zu den Hauptvertretern der als "Kritische Theorie" bezeichneten Denkrichtung, die auch unter dem Namen "Frankfurter Schule" bekannt wurde.

 

Maßgeblich mitbeteiligt war Herbert Marcuse, der 1934 in die USA emigrieren musste. Dort erschienen seiner Hauptwerke zur „Kritischen Theorie“. Spätestens seit 1968 (Studentenaufstände) gelten sie als die Klassiker des undogmatischen marxistischen Erbes und schafften politisch erhebliches Durcheinander, was in Amerika zum McCarthyismus führte. Während des Zweiten Weltkrieges waren die USA und die Sowjetunion in der Anti-Hitler-Koalition verbündet. Der Antikommunismus ging zurück. In dieser Zeit kamen zahlreiche Immigranten aus Deutschland und dem deutsch besetzten Europa ins amerikanische Land, von denen viele als entschiedene Antifaschisten der politischen Linken zugeneigt waren. Viele befruchteten das geistige Klima ihres Gastlandes, genossen die Freiheiten, die das linksliberale Klima der New-Deal-Ära auch für Kommunisten und Sozialisten bot. Sie engagierten sich im amerikanischen Staatsdienst, wie die jüdischstämmigen Sozialisten Herbert Marcuse und Franz Neumann, die sogar für das OSS (Office of Strategic Services (OSS)), die Vorgängerorganisation der CIA, arbeiteten. U.a. erarbeitete man dort bereits die gesellschaftliche Unterwanderung durch mediale Prägung über Bildererziehung ("motion pictures"/Filmindustrie) aus, wobei die Urheberschaft des hier zugrunde gelegenen Entwurfs nicht unbedingt von Marcuse persönlich verfaßt wurde, jedenfalls aber in seinem Arbeitsbereich. Das US-Außenministerium und die Streitkräfte legten damals jedoch ein Präsidialdekret fest, das OSS und mehrere andere Agenturen effektiv daran hinderte, die wichtigste Geheimdienstquelle des Krieges zu beschlagnahmen und zu entschlüsseln: abgefangene Achsenkommunikation! OSS protestierte dagegen. OSS expandierte 1942 in vollwertige Auslandseinsätze. Man schickte Einheiten zu jedem Kriegsschauplatz, der sie haben wollte..

Das Ergebnis war gleichwohl, dass OSS keinen Zugriff auf japanische Abschnitte hatte (Codename MAGIC) und nur bestimmte Arten von deutschen Abschnitten lesen konnte (von den Alliierten ULTRA genannt). Auch andere Edikte schränkten den Umfang und die Effektivität von OSS ein. Das FBI, G-2 und ONI beispielsweise standen zusammen, um ihr Monopol in der Spionageabwehr zu schützen. OSS entwickelte schließlich einen eigenen Gegenspionage-Apparat in Übersee - die X-2-Zweigstelle -, aber er hatte keine Befugnis, in der westlichen Hemisphäre zu operieren, die dem FBI und Nelson Rockefellers Büro des Koordinators für Interamerikanische Angelegenheiten vorbehalten war.

Kaum zu glauben, massiver Marxist, eingesetzt im OSS/CIA! Die damaligen marxistisch über die Universitäten beeinflußten Studenten kamen später beruflich in den amerikanischen Regierungsbereich und wirken dort noch heute im Rahmen der erfolgten Unterwanderung, die Beispiele um den konservativen Präsidenten Trump und der erhebliche politische Gegenwind, dem er ausgesetzt ist, zeigen die Wirkungen der Unterwanderung auf. Gemeinsam baute man auf dieser Basis eine weltweite Propaganda- Matrix auf, die alle ignoranten Gesellschaftsbereiche, Super-Reiche, Reiche, Mittelstand und auch Armenstand erfaßte und auch heute noch erfaßt. Ganz so einfältig waren die Amerikaner aber auch nicht, wie die oben beschriebene Reaktion der OSS-Funktionseinschränkung zu belegen scheint. Militärische Deckung größtenteils bei den Einsätzen verwendend, aber mit einigen Offizieren unter der diplomatischen und nicht-offiziellen Deckung handelnd, fing OSS an, eine weltweite heimliche Einsatzbefähigung  auszubauen. Marcuse muß das sehr gelegen gekommen sein.

Diese weltweite Reichweite profitierte auch über  enge OSS-Kontakte mit britischen Geheimdiensten. Die Briten hatten ihre amerikanischen Schüler Vieles zu lehren, als OSS/COI im November 1941 das Londoner Büro eröffnete. Beide Seiten profitierten von dieser Partnerschaft. OSS benötigte Informationen, Schulungen und Erfahrungen, die alle britischen Organisationen bieten konnten. Die Engländer beneideten gutmütig den relativen Reichtum an Ressourcen, der scheinbar dem Kommando von OSS und anderen amerikanischen Agenturen zu Hilfe kam, und hofften, an dieser Gabe teilhaben zu können, um ihre eigenen Operationen gegen die Achsenmächte auszudehnen. Trotz des gegenseitigen Kooperationswunsches brauchte die relativ langsam wachsende Harmonie zwischen OSS und ihren britischen Kollegen Zeit.

Auf ihrem Höhepunkt Ende 1944 beschäftigte OSS fast 13.000 Männer und Frauen

 

 

 

Weltkommunistisches Netz in Krakenform; schlägt man einen Arm z.B. ab, bleibt das Netz selbst i.d.R. unberührt

 

 

 

Rotfront 1933

 

 

                                           ANTIFA 2017 (1933 hieß sie "Rotfront")                Schwarzer Block im Einsatz G20/Hamburg 2017 

 

      

Denen geht es ersichtlich nicht primär um das Wohl des Volkes oder um das Deutsche Volk an sich, vielmehr um politischen "Systemwechsel"!

Schaut man sich den Bildungshintergrund vieler dieser Akteure aktuell aktuell 2017 an: Studienabbrecher, Ausbildungslose bilden den Systemänderungsrand und Regierungsmitglieder und keiner regt sich über diese politische Katastrophe auf.

 

 

Unruhen schaffen, um den Systemwechsel auszulösen

 

 

Transmissionsriemen sind  ideologisch geschulte Journalisten in allen Medien

 

 

Weltweite Bewegung im Zusammenschluß zwischen abartiger Politik und Kleinkriminellen

Professor Shelley zeigt mit  zahlreichen Fundstellen den erfolgten weltweiten Zusammenschluss von Politik und Kleinkriminellen auf, der insbesondere im Drogenbereich, Schmuggel und Sklaverei in der heutigen Zeit existiert. Der Verbund hat dabei auch zwischen Neo-Marxisten und Kleinkriminellen stattgefunden. Das Buch ist sehr empfehlenswert!

 

Die politisch Kriminellen haben sich mit normalen Kriminellen organisiert, und das weltweit. Lenkung und Organisation sind heutzutage technisch über eMail, WhatsApp und Telefon weltweit in Minuten, wenn schon nicht in Sekunden möglich, was in früheren Zeiten strategisch überhaupt nicht möglich war und den Aufbau von Organisationen und deren Wirken damals noch erheblich erschwerte. Schaltzentralen sind die eingerichteten NGOs (Non Government Organisations = Nichtregierungs-Organisationen; z.B. NABU, Bund, Deutsche Umwelthilfe usw.), Neo-marxistisch zumindest in den Schlüsselpositionen besetzt, die sogar UN Anhörungs-Funktionen bekommen haben. Weiteres wäre dazu an dieser Stelle ausufernd. In der europäischen Kommission wie unserer nationalen Politebenen sitzen also Kommunisten bereits in Schlüsselstellungen....weitere Beispiele können gerne benannt werden.

 

 

Das Problem war absehbar, wie sich aus dem Buch von Müller anhand von zahlreichen Beispielen mit Sicht auf die Zukunft absehen ließ. Wer das aufnehmen und praktisch umsetzen wollte, wurde und wird taktisch schnell als "Nazi" und "Rassist" (siehe Saul Alinsky Taktik) verrufen.

Wie konnte es geschehen, dass die einst so vorbildlich funktionierende Demokratie Deutschlands sich wiederum in eine linke Diktatur verwandelt, mit Nachkommen, die ihre Groß- und Eltern für ihr Falschverhalten in Bezug auf Adolf Hitler praktisch verdammen? Letztere hatten aber Probleme wegen der Folgen der Versailler Verträge, weshalb man deren verhalten zumindest nachvollziehen kann. Nachkriegsgenerationen leben vollgefressen in luxuriöser Umgebung und verfallen trotzdem Ideologien.

 

Ein "Lob der Torheit" (Satire Erasmus von Rotterdam, aktuell wie nie!) mit dem Ergebnis der Dummheit 


Die Erklärung dafür mag an einem grundsätzlichen Webfehler aller demokratischen Systeme liegen. Denn Demokratien gewähren ihren Feinden dieselben Rechte wie ihren Anhängern. Sie missachten damit das schon von Aristoteles bemerkten Paradoxon der Toleranz: 
Demzufolge gehen tolerante Systeme unter, wenn sie Intoleranz tolerieren.  Denn Intoleranz siegt immer über Toleranz. Früher oder später. Intoleranz kennt in den Mitteln der Machtergreifung keinerlei moralische oder gewaltspezifische Hemmnisse.Sie mordet und bombt sich an die Macht. So war das bei allen sozialistischen Systemen (Lenin war an mehreren Attentaten beteiligt), so war und ist das seit 1400 Jahren beim Islam, beide Ideologien haben schon hier Gemeinsames. "Torheit", Begriff der gehobenen Umgangssprache, beschreibt die negative Seite der Einfalt.

 

„Es tut halt so sauwohl, keinen Verstand zu haben, dass die Sterblichen um Erlösung

von allen möglichen Nöten lieber bitten, als um Befreiung von der Torheit.“ (Erasmus von Rotterdam)

 


 

 

Kapitalismus und Sozialismus

eine Rivalität seit der Zeit Wilhelm Clouth und darüber hinaus bis heute

 

......und was hat der Richtungsstreit bis heute gebracht?

Keine Rache aber offen legende Replik eines Nachkommen Wilhelm's für das, was ihm von Ideologen des 19.Jahrhunderts angetan wurde

 

 

Kapitalismus   

"Selbstständigkeit" ist nicht per se unanständig, wie der Sozialismus pauschal vermitteln will

Warum rechts und links keine Alternativen mehr sind und Gesellschaft ganz anders beschrieben werden muss; geplante Leichen des Kapitalismus haben wir, wie beim  Sozialismus jedweder Praxis, nicht  gefunden; schon gar nicht in dieser Anzahl von über 100 Millionen!

1.

 

3.  die zum Nutzen der Gemeinschaft in der Moderne notwendig demokratisch eingenordet werden muß; so laut Grundgesetz:" Eigentum verpflichtet", ohne das aber der Unternehmer zu sehr in seinen Rechten und seinem Wirken tatsächlich beschnitten wird, womit wir unideologisch gesehen zum Ordo-Liberalismus (maßvoll geregelter Liberalismus) gelangen dürften und sollten.

M

     

                                                                               Agitatorische Marx-Demagogen

im Sozialismus

"Vor lauter Lebenslügen die Welt nicht mehr sehen"

 

A)Nationalsozialismus

 

Der Politverbrecher Hitler gilt dabei als treibende Kraft und war zunächst auch marxistisch in seinen politischen Anfangsjahren orientiert. Bereits in Mein Kampf hatte er die Vorstellung der Eroberung von „Lebensraum im Osten“ weiterentwickelt, indem er sie mit Sozialdarwinismus, Rassenideologie, Antisemitismus und Antibolschewismus verknüpfte. Immer wieder betonte er, dass er Osteuropa bis zum Ural als Ergänzungs- und Siedlungsraum für ein künftiges „Großgermanisches Reich“ begriff.

Allein die Zahl der Kriegstoten neben mehr als 6,1 Millionen Juden liegt zwischen 60 und 70 Millionen (s. u. Opferzahlen). Er war gekennzeichnet unter anderem durch Blitzkriege, Flächenbombardements, den bisher einzigen Einsatz von Atomwaffenentwicklungen sowie durch Holocaust und zahllose andere Kriegsverbrechen.

 

Die ideologischen sozialistischen sozialdarwinistischen Verbrecher um Hitler und die durch ihre Taten mittelbar und unmittelbar verursachten Todesfälle, teils aus Absicht, teils jedenfalls dolus eventualis (Bedingter ideologisch motivierter Vorsatz)

 

 

 

B) Marxismus und Neo-Marxismus (Mitglieder/Gläubige: sog. Kommunisten)

 

Urvater der sozialistischen Theorie; juristisch gesehen "krimineller Anstifter" wenn nicht schon Teilnehmer

 

und seine Praktiker; von den Zahlreichen hier nur die Wesentlichen

                                                                                                                                                                                        Einzelauszug    von Konvolut               Schießbefehl von 1973: „…bei Notwendigkeit die Schußwaffe konsequent anwenden, um den

                                                                                                                                                                                                                     Verräter zu stellen bzw. zu liquidieren.“                                      

 

Mittlerweile klassische Neo-Marxisten der Neuzeit im Sinne der Frankfurter Schule

 

  

"Vermächtnis ist eines von Schießkommandos, Diebstahl, unvorstellbarem Leid, Armut und der Verweigerung fundamentaler Menschenrechte"

Donald Trump 2017

 

      

      Hugo Chávez       Venezuela       Nicolás Maduro

Abwirtscha

 

FARC Kolumbien Manuel Marulanda, Verhandlungspartner von Oskar Lafontaine?

Farc lebte von Drogenschmuggel, Geisselnahmen, Raub und Mord

 Die FARC-EP (eigentlich F.A.R.C.-E.P. für Fuerzas Armadas Revolucionarias de Colombia – Ejército del Pueblo, deutsch Revolutionäre Streitkräfte Kolumbiens – Volksarmee) war eine linksgerichtete, sich selbst als marxistisch bezeichnende kolumbianische Guerillabewegung, die von 1964 bis Juni 2016 einen bewaffneten Kampf gegen den kolumbianischen Staat, seine Repräsentanten, die kolumbianischen Streitkräfte sowie gegen rechtsgerichtete paramilitärische Gruppen und Drogenkartelle führte, aber auch Unbeteiligte und Zivilisten zum Ziel einiger ihrer gewalttätigen Aktionen machte. Die FARC-EP war gegenwärtig die größte und aktivste Guerillaorganisation Lateinamerikas, angeblich schloß man 2017 Frieden mit der Regierung, Eingeweihte bezweifeln jedoch den Ernst der Abschlußvereinbarung.

Zu den wesentlichen Einnahmequellen der FARC-EP gehörten Entführung, Erpressung der lokalen Drogenkartelle, Goldabbau sowie die Herstellung und der Schmuggel illegaler Drogen, wie Coca. Zu diesem Zweck haben sich einige Fronten der FARC-EP mit einigen der mächtigsten Drogenkartelle der Umgebung verbündet, wobei sie zugleich gegen andere Kartelle und die kolumbianische Armee militärisch aktiv sind. In manchen Fällen wurden auch hohe Mitglieder dieser Drogenkartelle als Offiziere in die FARC-EP aufgenommen. Die FARC-Guerillas werden von Kolumbien, Peru, den Vereinigten Staaten, Kanada und bis September 2016 von den 28 EU-Mitgliedstaaten als terroristische Organisation eingestuft, während sie sich selbst als marxistische Volkskampfgruppe und Irreguläre Armee Kolumbiens bezeichnen.                                                                                      Wickipedia https://de.wikipedia.org/wiki/FARC-EP

 

 

Die Zusammenstellung der Taten und Todeslisten von über 80 Millionen Menschen wurde bereits 1997 erfaßt, seitdem sind unzählige neue Fälle zu verzeichnen die den 80 Millionen hinzugerechnet werden müssen.

 

Das Schwarzbuch des Kommunismus ist der Titel einer Aufsatzsammlung von 1997, in der elf (in der deutschsprachigen Ausgabe von 1998 weitere zwei) kommunistische Autoren Verbrechen, Terror, Unterdrückung (Untertitel) von kommunistischen Staaten, Regierungen und Organisationen darstellen. Der Herausgeber, der französische Historiker Stéphane Courtois, veröffentlichte das Buch am 6. November 1997, dem 80. Jahrestag der Oktoberrevolution 1917, als erste weltweite Gesamtbilanz von 80 Jahren Kommunismus. Er verglich im Vorwort die Ursachen und die von ihm recherchierte Gesamtopferzahl dieser Verbrechen von 100 Millionen Menschen mit denen des Nationalsozialismus und verlangte ihre angemessene historische und moralische Aufarbeitung.

Der Titel Schwarzbuch weist es als Sammlung und Dokumentation von Negativbeispielen aus. Er reagierte auch auf das bis 1948 von Ilja Ehrenburg und Wassilij Grossmann verfasste, damals in der Sowjetunion verbotene Schwarzbuch über die verbrecherische Massenvernichtung der Juden…, das Arno Lustiger 1994 unter dem Titel Das Schwarzbuch: Der Genozid an den sowjetischen Juden neu herausgegeben hatte.[1]

Das Buch wurde rasch ein vielfach neu aufgelegter Bestseller, der in 26 Sprachen übersetzt und weltweit rund eine Million Mal verkauft wurde. Es wurde unter den beteiligten Autoren, in Politik und Medien kontrovers diskutiert, besonders in Frankreich und Deutschland. 2002 erschien ein zweiter Teil in Frankreich, 2004 erschien dessen deutsche Ausgabe.                                                                                                              Auszug Wickipedia

Wer denkt, nun ja, das war halt in einigen Staaten so, aber ohne jegliche Beziehung! Nein, es gibt einen ideologischen Zusammenhalt und Hintergrund:

"Die Internationale"; die "Kommunistische Internationale" in neuer Form  und die "Sozialistische Internationale" und viele andere Bezeichnungen

(Weiterungen dazu würden an dieser Stelle zur Buchform führen und den Rahmen der Homepage überschreiten)

Zusammenfassend ist jedenfalls festzuhalten, daß der Marxismus in seiner Praxis bereits über 100 Millionen Menschen das Leben gekostet hat und trotzdem auch von Vielen aus der Bundesregierung und in vielen heutigen Studentenköpfen weiter für das "Non plus Ultra" gehalten wird. Daß man dabei nicht anders als die oben bezeichneten Ideologen denkt und handelt sieht man aktuell im Verschreien der "Kapitalisten", der Bekämpfung der nicht sozialistisch orientierten Parteien wie Pro NRW und AfD, die mittels der neuen "Ministrantengruppe" ANTIFA (früher 1933 Rotfront) tagtäglich massiv ebenso sozialistisch mit Gewaltausübungen bekämpft werden wie z.B. auch die G20 im Jahre 2017 oder die Antifa America 2017. Ziel des ideologischen Unternehmens ist nach wie vor der gewünschte Systemwechsel, will heißen Kulturwechsel, weg vom jüdisch-christlichen Kultursystem. Hauptangriff ist der Begriff der christlichen Familie, die für das neue System elementare unideologische Widerständler darstellt und deshalb systematisch zu zerstören ist. Der Gender Change wurde dazu als geeignetes Mittel geschaffen und zeigt auch im Alltag bereits erhebliche Wirkung. Mann ist nicht mehr Mann, Frau nicht mehr Frau; Familie nicht mehr christliche Familie ("Familie ist da wo Kinder sind !"). Gleichzeitig gilt es, die Institutionen, die die bisher klassische Familie, also verheirateter Vater mit Mutter, entsprechend der natürlichen Gebote christlich kulturell erschufen kulturell zu entmündigen, sprich die Kirchen. Dies entweder durch Unterwanderung oder Verruf (z.B. pädophile Pfarrer, Bischöfe u.a.). Das Muttertum im jüdisch-christlichen Sinne wird entwertet, Frauen werden mental durch narzistische  Umpolung vom Haupsockel der klassischen Familie durch Lächerlichmachung der Mutterpositionen  gestoßen; der klassischen Familie wird dadurch die solide natürliche Basis, auf der das jüdisch-christliche Bild ruht, genommen ("Kinder/Küche/Kirche?Nein!"). Daß  es Mütter gibt, die ihre Kinder regelrecht "fortschmeißen/wegwerfen", läßt sich mittlerweile häufig der Tagespresse entnehmen.

Bildungsferne und Entfremdung vom Schulfach "Geschichte"

ANTIFA

 

 

The American Antifa (English: /ænˈtfə/ or /ˈæntiˌfɑː/)[1] movement is a political movement of autonomous, self-styled anti-fascist groups in the United States.[2][3][4] The salient feature of Antifa groups is their opposition to fascism by direct action.[5] They are known for their militant protest tactics, including property damage and physical violence.[6][7][8][2] They tend to be anti-government and anti-capitalist,[9] and they are predominantly far left and militant left,[10][5] including anarchists, communists and socialists.[11][12][13][14] Their stated focus is on fighting far-right and white supremacist ideologies directly, rather than on encouraging pro-left policy.[5]

Also weltweit Schaffung der dummen und leicht manipulierbaren Masse, Ziel aller sozialistischen Systeme!

 

ANTIFA: Ausgebildet nach den Sozialisten-Regeln von Saul Alinsky's "Bibel der Linken": ("Rules for Radicals")

1.Grundsätze und Taktik des Community Organizing d.h. Gemeinwesensarbeit als Massenbewegung, die die Welt verändern werde

2.Revolution hin zu Sozialismus und Kommunismus

3.Revolution als langsamer und Geduld erfordernder Prozess

4.Veränderung der Kräfteverhältnisse in allen staatlichen Apparaten durch Unterwanderung und/oder Gewalt

5.Prozess mittels "lähmender Taktik";  gleichzeitig  Ansatz, Institutionen wie Kirchen, Behörden, politische Gremien, Bürgerinitiativen und Ähnliches zu infiltrieren (Laiengruppen)

6.bestehende Gesellschaft entwurzeln (Kulturauflösung)

7.Umkrempeln der Gesellschaft: Ethnien einer Gesellschaft müssen grundlegend verändert werden

8.Karl Liebknecht: der Hauptfeind steht im eigenen Lande

9.Sozialisten haben die Verpflichtung, im eigenen Land kommunistische Strukturen aufzubauen, die perspektivisch in der Lage sind, die Machtfrage zu stellen (Unterwanderung der Institutionen)

 

C) Vermischung beider Bewegungen in der Vor- und Nachkriegs- und neuen Zeit

Schon vor der Zeit des Hitler-Stalin-Paktes von August 1939 bis Juni 1941 arbeiteten Nationalsozialisten und Kommunisten eng zusammen, um die erste Republik auf deutschem Boden zu zerschlagen. Bekannt ist der gemeinsam von NSDAP und KPD geführte wilde Streik in den Berliner Verkehrsbetrieben im Jahre 1932.Gemeinsamer Feind waren die „Sozialfaschisten“, die klassischen Sozialdemokraten und die Schutzorganisationen der republikanischen und demokratischen Parteien, dass „Reichsbanner“. So sprach der damalige KPD-Spitzenfunktionär Hans Neumann Anfang der Dreißigerjahre auf einer nationalsozialistischen Veranstaltung zusammen mit Joseph Goebbels und beschwor die Einheitsfront: „Junge Sozialisten, tapfere Kämpfer der Nation! Die Kommunisten wollen keinen Kampf mit den Nationalsozialisten!“ Im August 1931 versuchten KPD und NSDAP gemeinsam die sozialdemokratische Regierung von Preußen zu stürzen. Nach 1945 wurde die Führungselite in der von den Sowjets kontrollierten Zone Deutschlands nach altem nazi-kommunistischen Muster zusammengestellt. Auch im Westen kannte die KPD und später die DKP keinerlei Berührungsängste mit Altnazis.

Diese Allianz von Nazis und Kommunisten ist besonders heute unheilvoll wieder aktuell, man erschrickt, betrachtet man sich die Naivität der vielen jungen Friedensbewegten in den links driftenden Parteien, die in eben einer solch unseligen Allianz den „dritten Weg“ anstreben. Meist wissen sie gar nicht, wer die Drahtzieher sind, die nach dem Krieg die Nazi-Internationale zum 4. Reich in Lausanne ins Leben riefen und seitdem vom Hintergrund aus die öffentliche National-Politik und auch die geheime Welt-Politik manipulieren. Auch hier dürfte einer der BREXIT-Gründe der Engländer liegen, die die Entwicklung Europas als ehemalige und noch Aliierte (wir haben mit Ihnen keinen Friedensvertrag!) genau im Auge behalten..

 

Rückblick und Voraussicht

 

Wilhelm Clouth war zum damaligen Zeitpunkt sicherlich nicht sofort bewusst, an welchem maßlos "Großen Politischen Rad" man als beteiligter Helfer gemeinsam mit Marx & Engels drehte und weiter in Gang setzte; er als faktischer Beihelfer durch seine Lektoren- und Druckdienste, aber ohne politische Absichten, der damals praktisch automatisch doch in den Dunstkreis der Marxansichten rückte. Trotzdem schien er ahnende Rücksicht auf die damalige preußische Regierung und Rechtsprechung, sein eingerichtetes Geschäft und seine Familie zu nehmen, wie sich aus seiner Distanzierung in der Presse entnehmen lässt, nachdem es wohl ernste politische Recherchen gegen ihn gab.

Hätte er in Voraussicht bis nach heute schauen können, hätte er sicherlich ganz anders reagiert. Der Versuch Backhausens, ihn auch mit politischer marxistischer Motivation zu behängen, hat keinen realen Hintergrund. Er hatte nur seinen Geschäftsjob gemacht, hätte aber daran denken sollen, daß er als Drucker gleichzeitig automatisch auch als Lektor tätig wird und durch die Druckfertigung eine Solidarisierung mit den gedruckten Ansichten deshalb ihm leicht unterstellt werden konnte, weil er den Druck nicht sofort bei Kenntnisnahme ablehnte. Darum wurde für ihn dann die erfolgte öffentliche Distanzierung zur Frage des Selbstschutzes.

Wer auch heute immer noch nicht merkt, was nach Kriegsende und jetzt angeblicher Auflösung der DDR (ob das Video ein Fake ist, bleibt fraglich; macht, falls echt, verständlich, warum damals Wehner und Lafontaine wochenlang in der DDR verschwanden; die Salzgitterakten aufgehoben wurden; Ehepaar Honecker per Spezialfahrzeug wie im Taxi zum Flughafen gefahren wurde, um von dort nach Chile auszuwandern; warum es den massiven Kampf gegen Rechts mit jährlicher finanzieller Unterstützung durch das Familienministerium in Höhe von 50 Millionen € gibt, mit denen u.a. die Antifa, die 2017 Hamburg zerlegt hat, unterstützt werden. Das Bankgeheimnis ist seit Juni in Deutschland komplett aufgehoben worden. Staatsanwaltschaften und Polizei dreht bei Allem, was als Rechts bezeichnet wird das Große Rad, bei Links verschließt man die Augen bzw verharmlost wie gerade aktuell.DDR2 hat uns tatsächlich faktisch erreicht und kaum Einer spricht's aus.) hierzulande und in der ideologisierten Welt  läuft, dem ist nicht mehr zu helfen. Bekehrte National-Sozialisten wie Neo-Marxisten wirken letztlich angeblich unter sogar gemeinsamer Regie mit Islamisten in Richtung einer Weltregierung mittels Nazi-Kontrolle des internationalen Terrorismus? Kaum zu glauben, würden Fakten nicht in diese Richtung deuten.

     

  Louise SHELLEY HAT RECHT! Es lebt der dritte ideologische Weltkrieg anderer Definition! Mit Richtung des gewollten 4.Reiches, abermals in sozialistischer Form?

 

Man muss sich schon erheblich bemühen, die weit verstreuten Fakten bezüglich dieser weltweiten Organisation zu einem Gesamtbild zusammenzutragen. In der Schule wird so etwas nicht gelehrt. Dort spricht man nur von den "National-Sozialisten", die aber nur einen Teilbereich der verwerflichen Lehre bildeten.. Ohne die Verschweiger, Zuträger, Förderer, und auch die Unternehmen, die für diese Lehre ihre Arbeitsleistungen erbringen bzw. erbrachten, wie auch bei Wilhelm Clouth, wurde die mörderische Lehre fördernd verschuldet oder unverschuldet weiter verbreitet bis heute und führt ihre Vernichtungskämpfe aktuell weltweit weiter durch, wie durch die ausführlichen Darstellungen von Louise Shelley nebst Fußnoten leicht ersichtlich ist.. Das betrifft sowohl National-Sozialisten wie Neo-Marxisten. Alle Vorgenannten haben insoweit zu dieser mehr als undemokratischen Ideologie-Verbreitung ihren Beitrag geleistet, sei es nur als reiner Unternehmer, der einen Auftrag erledigt, sei es selbst als Ideologe oder nur reiner Mitläufer. Dass auch bei Wilhelm Clouth in Bezug auf seine Kundschaft "Schlimmes" zu befürchten war, muss er nicht nur aus den gelesenen und dann gedruckten Werken selbsterkannt haben können, die preußische Regierung war damals jedenfalls weiter und ahnte, was auf sie zukam.

 


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J.P. Clouth

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Stand: 24.10.17